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| kais |
Verfasst am: 07. Dez 2010 17:54 Titel: Re: |
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danke für beide antworten ...haben mir bei lösen geholfen
Mit freundlichen Grüßen
Kais |
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| fuss |
Verfasst am: 06. Dez 2010 23:10 Titel: |
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die Reibkraft ist Normalkraft mal Reibkoeffizient; die Normalkraft, die der Fahrgast auf die Wand ausübt, ist hier die Zentrifugalkraft. (bzw. die Wand übt eine Zentripetalkraft auf den Fahrgast aus, um ihn auf der Kreisbahn zu halten...je nach dem aus welchem Bezugssystem du das betrachtest, ist aber fürs Ergebnis egal)
Zu 2.: stationär bedeutet ja, der Satellit hat die gleiche Winkelgeschwindigkeit, wie der Saturn, weil er über dem gleichen Ort steht. Du musst noch die Dauer eines Saturntages einbeziehen |
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| sms |
Verfasst am: 06. Dez 2010 23:06 Titel: |
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g wirkt nach unten das andere nach oben;da hattest du µ vergessen |
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| kais |
Verfasst am: 06. Dez 2010 21:35 Titel: kreisbewegung und rotation |
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Meine Frage: Hallo, ich habe zwei Aufgaben zum Thema Kreisbewegung und Rotation zu lösen... habe auch Ansätze, jedoch stimmen die Ergebnisse sie nicht mit der Lösung überein.. Es wäre lieb, falls jemand mir weiterhelfen könnte Vielen Dank im Voraus!!!
1. Auf einigen Jahrmärkten findet man rotierende Zylinder, in denen Besucher zunächst mit dem Rücken zur Innenwand stehen können, während sich der Zylinder schnell zu drehen beginnt. Bei einer bestimmten Geschwindigkeit wird ihnen dann der Boden unter den Füßen weggezogen - die Vergnügungssüchtigen hängen nun wie Fliegen an der Wand.
Bei welcher minimalen Winkelgeschwindigkeit kann der Boden weggezogen werden, wenn der Zylinders einen Radius von r = 3.2 m hat und der Haftreibungskoeffizient zwischen Besuchern und Wand ? = 0.38 beträgt?
2. Ein Satellit der Masse 2790.0 kg befindet sich in einer saturnstationären Umlaufbahn um den Saturn. Der Saturn hat eine Masse von 5.68500×1026 kg, sein Durchmesser beträgt 1.20540×105 km und ein Saturn-Tag dauert 10 Stunden, 46 Minuten und 59 Sekunden. Wie groß ist die Bahngeschwindigkeit des Satelliten?
Meine Ideen: 1. zur ersten Aufgabe: F =F reibung => F=m*a ; v²/r = a => m*v²/r = ?*m*g => v= (?*r*g)^1/2 und dann w = v/r benutzt ...aber das Ergebnis geht nicht auf... :S wo liegt mein fehler??
2. bei der zweiten Aufgabe wäre ich folgendermaßen vorgegangen: drittes keplersche Gesetz umformen => v=(G*M/r)^1/2 ...aber stimmt leider auch nicht ... |
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