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Nachricht |
| gast |
Verfasst am: 17. Apr 2005 00:39 Titel: |
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Hi,
vielen Danke für deine Hilfe, hab auch 355,577m heraus.
Denke mal, dass wird auch so stimmen.
Sieht so ganz gut aus
Vielen Dank noch mal  |
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| navajo |
Verfasst am: 16. Apr 2005 19:55 Titel: |
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So, erstmal sieht deine potentielle Energie komisch aus. Die Formel ist ja eigentlich: . Und für setzt du nun ein. In deiner Formel ist also irgendwie das zu viel.
So und nun glaub ich du hast das mit den 0,5% ein bisschen in knüpp. Die haben ja erstmal so nix mit der potentiellen Energie zu tun. Sondern sagt was aus über die Reibungskraft, die ist 0,5% der Gewichtskraft des Zuges. Also 0,5% von , also . So und nun ist ja Arbeit gleich Kraft mal Weg: .
Und damit setzt du den Energieerhaltungssatz an, wie ich ihn schon oben hingeschrieben hab. Also die kinetische Energie wird umgewandelt in Potentielle Energie und in Reibungsarbeit. Da musst du dann noch alles einsetzen und nach s auflösen.
Allerdings komm ich so auf nen Wert von 355m, vll hab ich also auch noch was vergessen.  |
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| Gast |
Verfasst am: 16. Apr 2005 19:22 Titel: |
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Hi,
ja, dass dachte ich mir, nur weiß ich nicht so recht, wie ich das anstellen soll...
(100%)
(99,5%)
Aber ist die Reibungsarbeit nicht auch pot. Energie, einfach nur 0,5% der kin. Energie?
Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler?
Da kommt bei mir dann ein noch grßerer Wert raus
Schon mal Danke für deine Hilfe  |
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| navajo |
Verfasst am: 16. Apr 2005 18:33 Titel: |
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Huhu,
du musst die Reibungskraft schon in den Energieerhaltungssatz mit einbauen, also als Reibungsarbeit :
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| gast |
Verfasst am: 16. Apr 2005 18:21 Titel: Energieerhaltung und Reibungsverluste |
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Hi,
ich habe folgende Aufgabe aufbekommen:
| Zitat: | Ein Zug erreicht mit der Geschwindigkeit den Anfang einer ansteigenden Strecke.
Die Strecke ist gegen die Horizontale um den Winkel geneigt.
Welche Strecke vermag der Zug ohne weiteren Antrieb auf Grund seiner vorhandenen kinetischen Energie zurücklegen, wenn die Abbremsende Reibungskraft seiner Gewichtskraft beträgt.
Welche Rolle spielt die Masse des Zuges bei diesem Vorgang?
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Über den Energieerhaltungssatz habe ich die kinetische Energie E = 1/2 m*v² mit v = 20 m/s in potenzielle Energie E=m*g*h*cos(a) umgewandelt und nach s aufgelöst ( h=sin(a) * s).
Dabei habe ich dann s = 390,02456 m herausbekommen.
Nur habe ich jetzt keine Idee, wie ich die Reibungskraft da jetzt abziehen sollte...
(Als ergebniss müsste dann s = 358m herauskommen)
Was muss ich da machen?
Wäre nett, wenn mir einer einen Tipp geben könnte
Danke  |
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