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| Chillosaurus |
Verfasst am: 28. Dez 2010 10:56 Titel: |
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Das ist doch ein typischer Fall für das Fehlerfortpflanzungsgesetz:
du hast eine Formel derart, dass gilt
f=f(x) mit x=x1,x2,....,xn
dann bestimmst du den fehler aus:
wobei xo dein Mittelwert und s(xk) der Fehler deiner einzelnen xk ist. |
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| fuss |
Verfasst am: 25. Dez 2010 00:51 Titel: |
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für den Größtfehler von f kannst du das totale Differential der Gleichung f=b*g/b+g bilden und erhältst sowas wie delta_f= ... delta_g + ... delta_b
für delta_g und delta_b setzt du dann die angegebenen Fehler ein. Die "..." sind dann eben die partiellen Ableitungen (einmal nach g, einmal nach b) |
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| marko 89 |
Verfasst am: 24. Dez 2010 23:48 Titel: Brennweitenbestimmung |
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Meine Frage: Hallo.Ich habe eine Aufgabe bekommen;
Bei der Brennweitenbestimmung einer Sammellinse wird die Gegenstandweite zu g=(15,2+-1,1)cm ud die Bildweite zu b=(6,4+-0,6)cm gemessen.
Wie groß ist die Brennweite f?
(Abbildungsgleichung ;1/f=1/b+1/g)
Meine Ideen: Also ich habe die Brennweite durch umsetzung f=b*g/b+g berechnet und habe f=4,wie kann ich jetzt Fehler von f berechnen ,also f=4,5+-?.Kann mich Jemand hilfen bitte.... |
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