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| Liszz90 |
Verfasst am: 26. Dez 2010 20:11 Titel: |
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Vielen Dank für die Herleitung!!  |
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| franz |
Verfasst am: 26. Dez 2010 20:04 Titel: |
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Interessanter wäre eigentlich, wieweit die Kugel herausragt.  |
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| maxpower1984 |
Verfasst am: 26. Dez 2010 17:35 Titel: |
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Hallo Liszz90!
Die Kugel wird an dem Punkt zur Ruhe kommen, wo die Summe der auf sie wirkenden Kräfte gleich 0 ist. Dabei sind die Gewichtskraft und die Auftriebskraft zu berücksichtigen.
V_k ist dabei das Volumen der Kugel und V_v das verdrängte Flüssigkeitsvolumen.
Gleichsetzen der Kraftbeträge führt auf:
Der Quotient auf der rechten Seite ist der prozentuale Anteil, der unter der Oberfläche liegt, das ist eigentlich genau wie du es berechnet hast, nur mit "physikalischer" Herleitung . Ich hoffe ich konnte dir helfen!
LG Stephan |
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| Liszz90 |
Verfasst am: 26. Dez 2010 13:36 Titel: Dichte |
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Eine Eisenkugel wird in flüssiges Quecksilber gegeben.
Welche Aussage ist richtig (Dichte(Fe)=7,8 g/cm^3; Dichte (Hg) = 13,5 g/cm^3
Richtig ist: Die Eisenkugel schwimmt und ragt mit 42% ihres Volumens über der Hg-Oberfläche.
Ich habe folgendermaßen gerechnet
7,8 / 13,5 = 0,57777
1- 0,5777 ~ 0,4222
Gibt es eine etwas "physikalischere" Rechnung. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob ich nur zufällig auf die richtige Lsg gekommen bin.
Liebe Grüße |
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