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| kraft |
Verfasst am: 13. Apr 2011 03:47 Titel: |
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| PS: Man könnte v auch ausrechnen, es ergibt sich aus der Stromstärke und Materialeigenschaften, aber das ist, wie oben erwähnt in Praxis nicht notwendig. |
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| kraft |
Verfasst am: 13. Apr 2011 03:45 Titel: |
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Beides v und b hängen nur von Messgerät ab, nicht vom Feld. Man kann also b*v als eine Konstante C auffassen und einfach aus einer Messung bestimmen.
Man misst einfach die Spannung, die bei einem schon bekannten Feld entsteht und rechnet dann C = U/B aus. Diese Kosntante C kann man nur für alle anderen Messungen verwenden.
Wenn man nun das Messgerät verwenden will, misst man U und kennt schon C, also hat man B=U/C. |
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| testicle |
Verfasst am: 12. Apr 2011 22:56 Titel: |
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| Ich habs überprüft... schein falsch zu sein -__- |
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| Testicle |
Verfasst am: 12. Apr 2011 22:53 Titel: |
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| OK, ich saß jetzt 2 Stunden dran und hab die Formel hin und her jongliert und das kam dabei raus. (d*U(hall))/(A(hall)*I) = B |
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| nicok023 |
Verfasst am: 15. Jan 2011 13:14 Titel: Funktionsweise der Hallsonde |
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Meine Frage: Ich verstehe soweit den Halleffekt. Nur versteh ich nicht wie die Hallsonde das B-Feld berechnen kann.
Angeschaut hab ich mir die Hallsonde auf dieser Seite: https://lp.uni-goettingen.de/get/text/4622
schließlich kommt man zum Schluss auf die Formel: U=v*B*b (b ist die Länge zwischen den beiden Polen der Hallspannung) Nach B aufgelöst: B=U/(v*b) Allerdings ist v doch unbekannt? Wie berechnet also das Gerät die B-Feldstärke?
Meine Ideen: ? |
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