| Autor |
Nachricht |
| p4ddY |
Verfasst am: 20. Jan 2011 19:48 Titel: |
|
Ich glaube ich habe die Antwort gefunden
Wenn sich die Spannung verdoppelt, so ist die Stromtärke Aufgrund der Formel:
also ist der Verlust ein Millionstel geringer ^^ |
|
 |
| GvC |
Verfasst am: 16. Jan 2011 21:01 Titel: |
|
| p4ddY hat Folgendes geschrieben: | | Was ist in meinen Gedankengängen falsch? |
Ich glaube, Du bringst übertragene Leistung und Verlusleistung durcheinander. |
|
 |
| franz |
Verfasst am: 16. Jan 2011 19:47 Titel: |
|
| Ohne konkrete Lösung; ich erinnere mich schwach, daß man sinnvollerweise am anderen Ende einen Verbraucher "einbauen" sollte (eine Stadt z.B.) mit einer bestimmten Leistungs"abnahme" und Netzspannung und dazwischen einen idealen Transformator. Sonst fehlte "irgendwie" ein klarer Bezug. |
|
 |
| p4ddY |
Verfasst am: 16. Jan 2011 18:55 Titel: Verringerung von Verlusten |
|
Meine Frage: An 220kV-Fernleitung ist die Spannung fast 1000-mal so hoch wie an der Steckdose. Wie stark verringert sich dadurch die relative Verlustleistung auf dem "Transportweg"? Mein Problem ist: Wie kann ich die Verlustleistung ausrechnen wenn ich keinen Widerstand bzw. Stromstärke gegeben habe? Wovon ist die Verlustleistung abhängig?
Meine Ideen: Wenn sich U verdoppelt und I halbiert ist es weiterhin die gleiche Leistung logischerweise. Bsp(Hypotetische Annahme): Um es zu vereinfachen Rechne ich mit 220 V
 - 
 - Würde das nicht heißen, dass die Verlustleistung einfach 1000-mal größer ist?^^ Müsste nicht bei hoher Spannung die Verlustleistung geringer sein? Was ist in meinen Gedankengängen falsch? |
|
 |