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Lucky
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2005 12:38    Titel:

jap...denk ich auch! Und wenn das in einem Buch drinsteht ist das sicherlich eine Art Grenzwert, oder sowas...Kann das sein? Also

Ameno
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2005 12:30    Titel:

klingt gut, leuchtet ein! würde meine vermutung bestätigen. dass im buch <= verwendet wird, beruht wohl auf der tatsache, dass man 0,99999c je nach ansicht schon als 1c werten kann. unendliche energie kann meines erachtens nicht sein, also muss v<c sein.
Lucky
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2005 12:02    Titel:

zum Thema spezielle Relativitätstheorie fällt mir natürlich erstmal das hier ein:



daraus folgt das hier:



Das würde ja bedeuten, dass die Masse und die Energie gegen unendlich streben...also, es gib vielleicht nen Grenzwert v -> c, aber nicht v = c...außer natürlich für das Licht selbst...Das hat ja ne Ausnahmerolle, da Photonen ja noch nicht einmal eine Ruhemasse haben.

Also, mathematisch allein ist ja schon gar nicht definiert.
Ameno
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2005 09:33    Titel:

ja, genau das verstehe ich nicht! es geht bei der t2-t1 Gleichung dann nicht. mal von den gleichungen abgesehen, ist v=c möglich oder nur v<c?
MagicDuck
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2005 09:08    Titel:

Ich würde sagen dass 1-(v/c²)*vww>=0 nur gleich null sein kann, wenn v und vww = c sind, dann ergibt die Gleichung ja 0=0.

Aber so richtig stimmt das dann mit dem anderen Zeug nicht überein, weil ja dann in dem fall von oben t2'-t1'=k*(1-(v/c²)*vww)*(t2-t1) -> t2'-t1' = 0 wär und das steht dann im wiederspruch zu t2'-t1'>0 (Kausalitätsprinzip)
Ameno
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2005 23:34    Titel:

wie in meinem eröffnenden posting bereits steht:

vww steht für die Geschw. der Wechselwirkung zwischen Ursache und Wirkung
Gast
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2005 21:20    Titel:

was ich an deiner Frage nicht verstehe, was ist vww?
Ameno
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2005 19:56    Titel: v = c möglich?

Ich lese gerade "Kursthemen Physik: Spezielle Relativitätstheorie / Atomphysik".
Dort steht folgende Gleichung zum Thema Lorentz-Transformationsgleichungen unter Berücksichtigung des Kausalitätsprinzips:

t2'-t1'=k*(1-(v/c²)*vww)*(t2-t1) | vww steht für die Geschw. der Wechselwirkung zwischen Ursache und Wirkung

Danach stehen folgende Interpretationen:

t2'-t1'>0 und t2-t1>0 (Kausalitätsprinzip)

1-(v/c²)*vww>=0

(v/c²)*vww<=1 und (v/c)*vww<=c

v/c<=1 oder vww <=c | c als Grenzgeschw.


Was ich an der Interpretation nicht verstehe, ist die Gleichung
1-(v/c²)*vww>=0
Das >= Zeichen (grösser oder gleich) bedeutet ja, dass 1-(v/c²)*vww auch gleich 0 sein kann. Aber dann wäre der Ausdruck t2'-t1' gleich 0, was der ersten Gleichung der Interpretation t2'-t1'>0 widerspricht! Ich verstehe das nicht. So wie es da steht, müsste vww<=c sein, aber meine Gedankengänge lassen nur vww<c zu. Was denke ich falsch?

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