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erkü
BeitragVerfasst am: 26. Jan 2011 12:52    Titel: Re: Mechanik: rotierender Draht

dermarkus hat Folgendes geschrieben:
Hui smile Ich würde noch folgendes korrigieren:

Dies hier

Susanne.welps hat Folgendes geschrieben:
und hab jetzt nicht so richtig viel Ahnung davon.


scheint mir nicht so ganz zusammen zu passen mit jemandem, der so schnell so weit in der Aufgabe kommen kann smile

Achte übrigens darauf, dass du Bescheid sagst, wenn du deine Frage in mehr als einem Forum gleichzeitig stellst, denn du möchtest ja sicher nicht vielen zumuten, parallel gleichzeitig dasselbe für dich zu arbeiten und damit für manche den Eindruck erwecken, du seist einer von denen, die nur versuchen wollten, Fertiglösungen abzugreifen.


Sehr gut vermutet !
http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/viewtopic.php?topic=150337&start=0&lps=1103182#v1103182
LOL Hammer
dermarkus
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2011 15:03    Titel: Re: Mechanik: rotierender Draht

Hui smile Ich würde noch folgendes korrigieren:

Dies hier

Susanne.welps hat Folgendes geschrieben:
und hab jetzt nicht so richtig viel Ahnung davon.


scheint mir nicht so ganz zusammen zu passen mit jemandem, der so schnell so weit in der Aufgabe kommen kann smile

Achte übrigens darauf, dass du Bescheid sagst, wenn du deine Frage in mehr als einem Forum gleichzeitig stellst, denn du möchtest ja sicher nicht vielen zumuten, parallel gleichzeitig dasselbe für dich zu arbeiten und damit für manche den Eindruck erwecken, du seist einer von denen, die nur versuchen wollten, Fertiglösungen abzugreifen.
Susanne.welps
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2011 14:50    Titel:

Gut ich hab jetzt nochmal dahinter geklemmt und bin auf folgendes gekommen:


a) dF = omega^2*r*dm

= omega^2*r*A*p*dr

F = integral_0^l {omega^2*r*A*p*dr}

F = 0.5*omega^2*l^2*A*p

sigma = F/A = 0.5*omega^2*l^2*p


b) Da muss ich dann ja nur noch die Werte einsetzen quasi oder??? und bei c) dann die Energien gleichsetzen? o0

Wäre super wenn du das nochmal kontrollieren könntest.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2011 14:36    Titel:

Na, eine Fertiglösung wollen wir dir hier im Forum natürlich nicht vorsetzen, das würde dir ja alle Chancen nehmen, diese Aufgabe zum Selberüben zu nutzen.

Magst du mal erzählen, was du dazu selbst bisher schon weißt, schon gefunden hast und bisher selbst schon probiert hast? Wir helfen mit Tipps gerne da weiter, wo es eventuell noch hakt. smile
Susanne.welps
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2011 14:31    Titel: Mechanik: rotierender Draht

Hi,

ich soll hier ne Aufgabe lösen und hab jetzt nicht so richtig viel Ahnung davon. Evtl. erbarmt sich ja einer von euch und hat Bock die Aufgabe zu lösen oder so.

Also:


Ein Dünner Draht aus Federstahl (Dichte p=7,8g/cm³) hält eine Zugspannung von bis zu 1 kN/mm² aus.


a) Welche Zugspannung wirkt auf einen Draht der Länge l, der mit der Winkelgeschwindigkeit omega um ein Ende rotiert?

b)Bei welcher Frequenz reißt ein solcher Draht der Länge 2m wegen der Zentrifugalkraft

c) Wenn man die Rotationsenergie, die der Draht bei dieser Frequenz besitzt, verwenden würde, um den nicht rotierenden Draht im Schwerefeld der Erde hochzuheben, wie hoch könnte man ihn damit heben?



Liebe Grüße Susi smile

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