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franz
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2011 22:22    Titel:

Leider ... Prost
fuss
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2011 22:15    Titel:

stimmt auch, wenn man die Gleichungen oben (ohne Erdanziehung) quadriert, addiert und die Wurzel zieht kommt man wieder auf FR.
Das Quadrat macht also die schöne unabhängige Trennung der Bewegungsrichtungen zunichte...wollte es erst nicht wahrhaben ^^
franz
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2011 14:29    Titel:

Hallo fuss,

durch die Abhängigkeit der Reibung von dem kompletten Geschwindigkeitsquadrat klappt hier die Unabhängigkeit der Bewegungen nicht mehr, F_R ~ v² = v_x² + v_y² entgegen der Bewegung \vec{v}. Bei Interesse ausführlicher. mfG
fuss
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2011 13:25    Titel:

hallo franz,
kannst du noch mal kurz erklären, wieso man für den Widerstand in x-Richtung nicht die Geschwindigkeit in x-Richtung quadriert, sonder mit der Gesamtgeschwindigkeit multipliziert? Also warum die Geschwindigkeit in y-Richtung da noch mit reinspielt?
(und auch bei der y-Richtung die Geschwindigkeit in x-Richtung durch den Gesamtgeschwindigkeitsterm auftaucht)
Ich hätte eigentlich angenommen, dass
FR_x ~ v_x ²
und
FR_y ~ v_y ²
franz
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 15:38    Titel:

Die Geschwindigkeit kann wegen der Erdanziehung nicht dauerhaft nach 45° verlaufen (v_x = v_y), jedenfalls in dem hier gewählen Koordinatensystem.

Persönlicher Hinweis: Bei mehrfacher Fragestellung in verschiedenen Foren gehört es sich, daß man zumindest darauf hinweist! Mit solchen "Mätzchen" tust Du Dir keinen Gefallen.
Sven T.
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 08:55    Titel:

Hey,
danke erstmal Franz!
Aber ist denn v_x nicht gleich v_y in meinem Fall?Die Geschwindigkeit müsste doch in beide Richtungen die gleiche sein oder?
planck1858
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 08:09    Titel:

Hi,

http://netphysik.de/forum/index.php?page=Thread&postID=40011#post40011
franz
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 01:35    Titel:

Der Ansatz dürfte, wegen des Luftwiderstandes
mit , stimmen.
Also


Hinweis http://www.physikerboard.de/htopic,20775,.html

Darf man fragen, wie es weitergeht?
Sven T.
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 00:54    Titel: Luftreibung beim schiefen Wurf

Hey zusammen,

zerbreche mir grad den Kopf an ner Frage und komme nicht weiter....Und zwar habe ich eine Gleichung für den schiefen Wurf mit Luftreibung vorliegen:

x: -k*v*v_x = m d^2x/dt^2
(analog für die y-Komponente)

Ich hätte eigentlich für die Reibungskraft einfach v_x quadriert,weil ich davon ausgegangen wäre das man nur diesen Wert benutzt...Hier wurde jedoch v* v_x multipliziert.....Ist das so richtig?Wenn ja, was habe ich unter v zu verstehen?v_x erscheint mir trivial aber ich weiß nicht welchen wert das v annimmt....

Danke für eure Hilfe

Thumbs up!

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