| Nokatrax |
Verfasst am: 05. Feb 2011 16:02 Titel: |
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Das Aräometer nurtzt das Auftriebsprinzip, das Archimedes entdeckt hat aus.
Wenn das Aräometer in die Flüssigkeit eintaucht, verdrängt es ein Volumen V an Flüssigkeit, die Flüssigkeit, bietet dem Aräometer so viel auftrieb, wie das verdrängte Volumen, gewogen hätte.
Ein Beispiel:
Ein Heißluftballon ist mit Helium gefüllt. Er verdrängt das Volumen V an Luft.
Sagen wir die Luft die der Ballon verdrängt, entpräche einer Masse von einer Tonne (nur ein Beispiel, die Zahlen stimmen natürlich in Wirklichkeit nicht).
Das Helium in dem Ballon hat jedoch nur die Masse 750 kg. Der Ballon erfährt also eine Auftriebskraft, die der Differenz, der Gewichtskräfte von Helium und Luft entspricht. Der Betrag des Auftriebs entspricht also, der Gewichtskraft von 250 kg.
In diesem Fall, steigt der Ballon und man könnte sogar noch über 200 kg an Gewicht dranhängen.
Das Aräometer nutzt dieses Prinzip. Da man weiss welches Volumen das Aräometer ausfüllt, kann man anhand der Auftriebskraft berechnen welche Dichte, die zu untersuchende Flüssigkeit hat. |
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