| Autor |
Nachricht |
| nEmai |
Verfasst am: 20. März 2011 17:31 Titel: |
|
Ja, die Unterschlagung der Rotationsabplattung ist mir bewusst.
Aber an sowas wie interatomare Kräfte hab ich grad einfach nicht gedacht Danke^^ |
|
 |
| DrStupid |
Verfasst am: 20. März 2011 17:12 Titel: Re: Minimale Rotationsdauer eines Planeten |
|
| nEmai hat Folgendes geschrieben: | | Aber ne Eisenkugel zerreißts auch nicht wenn ich die 5 Mal pro Sekunde um ihre Achse rotieren lass ....wie genau is der Term zu verstehen?? |
Der Term gilt für Objekte, die so groß sind, dass gegenüber der Gravitation alle anderen Kräfte (z.B. die elektromagnetischen Kräfte chemischer Bindungen) vernachlässigbar sind. Allerdings wurde dabei unzulässigerweise angenommen, dass das Objekt bis zum Schluss kugelförmig bleibt. Tatsächlich würde es durch die Rotation abgeplattet werden, was zu einer Verringerung der am Äquator wirkenden Gravitation und gleichzeitig zu einer Erhöhung der Zentripetalkraft führen würde. Infolge dessen würde ein Planet schon bei viel kleineren Winkelgeschwindigkeiten zerrissen werden. Das auszurechnen ist allerdings alles andere als trivial. |
|
 |
| nEmai |
Verfasst am: 20. März 2011 16:21 Titel: Minimale Rotationsdauer eines Planeten |
|
Kurze Frage, wo ich mich in einem Punkt etwas schwer tu:
ist hergeleitet aus Zentripetalkraft und Massenanziehung die minimale Rotationsdauer, die ein Planet haben kann, bevor es ihn zerreißt.
Hängt interessanterweise nur von der Dichte, aber nicht dem Radius ab.
Jetzt denk ich mir: Nimm n Planet aus Eisen, Dichte 7800kg/m^3.
Also er darf sich nicht schneller Drehen, als eine Umdrehung in 70Minuten.
Aber ne Eisenkugel zerreißts auch nicht wenn ich die 5 Mal pro Sekunde um ihre Achse rotieren lass ....wie genau is der Term zu verstehen??
Mfg. |
|
 |