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| GvC |
Verfasst am: 24. März 2011 12:27 Titel: |
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| Der nicht an Ladungsträger gebundene Strom heißt übrigens Verschiebungsstrom. Das hatte ich in meinem vorigen Beitrag vergessen zu erwähnen. |
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| franz |
Verfasst am: 24. März 2011 07:01 Titel: |
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Danke für die Ergänzung!
Ich hatte nur gegrübelt, um irgendwas Anschauliches / Nichtelektrisches zu finden. Elektronen = Kaninchen. Und Beispiele hinken natürlich immer.  |
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| GvC |
Verfasst am: 24. März 2011 02:35 Titel: |
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| Solange ein Strom in den Zuleitungen zum Kondensator fließt, fließt auch einer durch das Dielektrikum. Dieser Strom ist halt nur nicht an Ladungsträger gebunden, ist also kein Ladungsträgerstrom, hat aber dieselbe Eigenschaft wie ein Ladungsträgerstrom: Er ist von einem Magnetfeld umwirbelt (s. Maxwell-Gleichungen). |
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| franz |
Verfasst am: 24. März 2011 01:03 Titel: |
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Elektronen brauchen keinen Schalter, sondern eine Kraft, die sie bewegt, eine Spannung, und eine Bewegungsmöglichkeit.
Vielleicht ein etwas blödes Beispiel: Großes belebtes Waldstück, querdurch ein undurchdringlicher Zaun. Man treibt links 10 Kaninchen rein und rechts 10 Kaninchen raus. Eindeutiger "Stromfluß" - oder? Ist dabei auch nur ein Kaninchen durch den Zaun / Dielektrikum geschlüpft? Natürlich nicht! |
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| blurry333 |
Verfasst am: 24. März 2011 00:28 Titel: |
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versteh ich net *gg*
dachte die bewegen sich nur im geschlossenen Stromkreis.
Für mich ist das Dielektrikum ein geöffneter Schalter  |
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| franz |
Verfasst am: 24. März 2011 00:15 Titel: |
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| Strom wird realisiert durch Bewegung von Ladungsträgern, als da sind ... |
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| blurry333 |
Verfasst am: 23. März 2011 23:56 Titel: Kondensator |
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Hallo,
das Dielektrikum im Kondensator stellt doch eigentlich eine Unterbrechung des Stromkreises dar. Wieso fließt dann trotzdem ein Strom auf die Platten ? |
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