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Nachricht |
| viridis |
Verfasst am: 27. Apr 2011 15:02 Titel: |
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Natürlich habe ich wieder "reingeguckt" und umsonst war die Antwort mit Sicherheit nicht. Als ich allerdings tatsächlich ein "Danke" schreiben wollte, war es mir leider für längere Zeit nicht möglich, jegliche Art von Nachrichten per Internet zu verschicken, und man wird es mir hoffentlich nachsehen, wenn ich das erst jetzt nachhole...:
"Danke schön." |
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| namenloser |
Verfasst am: 29. März 2011 21:57 Titel: |
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| immer schön zu wissen ob man das jetzt umsonst geschrieben hat und der Threadersteller nicht mehr reingeguckt hat |
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| Namenloser |
Verfasst am: 28. März 2011 02:56 Titel: |
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| Ist natürlich an den entsprechenden Fall anzupassen(also an die eingesetzten Bauelemente und wie diese verschaltet sind) |
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| namenloser |
Verfasst am: 28. März 2011 02:55 Titel: |
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| Hallo, stell die Maschengleichung auf und nimm für entweder die spannung oder den strom die jeweilige beziehung(kondensator: U = Q/C -> dU/dt = I/C = U/R*C Spule entsprechend) und löse die Differentialgleichung. ist eigentlich ganz einfach |
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| viridis |
Verfasst am: 27. März 2011 21:37 Titel: Herleitung für den Schwingkreis |
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Meine Frage: In unserem Physikunterricht besprechen wir gerade Schwingungen und Schwingkreise. Für die Herleitung der THOMSONschen Gleichung haben wir eine Sinusfunktion als Lösungsansatz verwendet, in Analogie zu Faden-/ Federpendel. Nun ist doch aber ein Vergleich noch kein Beweis und ein Ansatz keine Herleitung. Meine Lehrerin hat meine Frage danach wohl nicht ganz verstanden, mich würde aber interessieren, wie der Beweis tatsächlich aussieht...
Meine Ideen: Ich nehme an, dass man eine Differentialgleichung lösen muss die das Verhältnis von Spannung und Stromstärke darstellt. (richtig?) Könnt ihr mir weiterhelfen bei der Frage, wie man (mathematisch) auf die Sinusfunktion als Lösung kommt? (Im Ergebnis ist das für mich ja klar und völlig logisch, nur der Beweis würde mich interessieren...) |
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