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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 03. Apr 2011 14:37 Titel: |
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Die Induktivität ist eine im Allgemeinen konstante Größe (Ausnahme: nichtlineares Eisen dargestellt durch die Magnetisierungskennlinie) und nur von der Geometrie und den Konstruktionsmerkmalen der Spule sowie den Eigenschaften des magnetischen Kreises bestimmt. Das ist so wie mit dem ohmschen Widerstand, der normalerwise auch nicht von Strom und/oder Spannung abhängt.
Wie von para bereits gesagt, lässt sich L aus der Zeitkonstanten bestimmen. Die wiederum lässt sich aus der Anfangssteigung des Stromverlaufes beim Ein- bzw. Ausschalten ablesen. Sofern der ohmsche Widerstand R beim Ein- bzw. Ausschalten bekannt ist, lässt sich berechnen. |
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| kohlrabi |
Verfasst am: 03. Apr 2011 14:07 Titel: |
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ups wohl ungenau geschrieben
Ich meine die Induktivität der Spule. |
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| GvC |
Verfasst am: 03. Apr 2011 14:05 Titel: |
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| kohlrabi hat Folgendes geschrieben: | | Kommt beim Einschaltvorgang die gleiche Induktion raus wie beim Ausschaltvorgang ?? |
Das ist eine seltsame Frage. Was meinst Du damit? Der Begriff "Induktion" hat zwei Bedeutungen
1. Vorgang der Spannungsinduzierung
2. magnetische Flussdichte
Ich fürchte, Du meinst keines von beiden. Vermutlich fragst Du nach der (maximalen?) induzierten Spannung. Um die Frage zu beantworten, solltest Du erstmal je eine Schaltskizze für den Einschalt- und den Ausschaltvorgang erstellen und hier zeigen. |
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| kohlrabi |
Verfasst am: 03. Apr 2011 13:59 Titel: |
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Die Induktivität soll grafisch bestimmt werden.
Also irgendwie mit der Steigung oder ?? |
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| para |
Verfasst am: 03. Apr 2011 13:54 Titel: |
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Hast du I(t) beim Ein- oder beim Ausschalten gegeben? Um das Produkt L*R zu bestimmen könnte man sich zum Beispiel anschauen, wie lange es dauert, bis der Strom nach dem Ausschalten auf die Hälfte des Maximalwerts abgefallen (bzw. nach dem Anschalten auf die Hälfte des Maximalwerts angestiegen) ist. Auch die Bestimmung des Anstiegs bei geeignetem logarithmischem Auftragen kann helfen.
Aus dem Maximalwert der Stromstärke bekommt man U/R, und kann damit auch L berechnen. |
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| kohlrabi |
Verfasst am: 03. Apr 2011 13:47 Titel: |
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Maschensatz??
Noch nie davon gehört
Naja die Herleitung hab ich jetzt so ungefähr.
Bei der Bestimmung der Induktion aus dem Schaubild.
Kann ich dann einfach eine Ausgleichsgerade durchziehen und L = U/m rechnen. Oder muss ich ln(I) einzeichnen.
Kommt beim Einschaltvorgang die gleiche Induktion raus wie beim Ausschaltvorgang ?? |
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| para |
Verfasst am: 03. Apr 2011 11:13 Titel: Re: Ein- und Ausschaltvorgang bei Spulen |
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| kohlrabi hat Folgendes geschrieben: | Ich brauch ganz dringend die Differentialgleichungen für die Stromstärke I(t) beim Ein- und Ausschaltvorgang.
Sie sollen aus den Gesetzen für die Selbstinduktion hergeleitet werden. |
Was weißt du denn schon zur Selbstinduktion? Kannst du für einen Stromkreis aus Gleichspannungsquelle und realer Spule (Induktivität L, ohmscher Widerstand R) den Maschensatz aufstellen? |
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| kohlrabi |
Verfasst am: 03. Apr 2011 10:32 Titel: Ein- und Ausschaltvorgang bei Spulen |
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Hallo,
Ich brauch ganz dringend die Differentialgleichungen für die Stromstärke I(t) beim Ein- und Ausschaltvorgang.
Sie sollen aus den Gesetzen für die Selbstinduktion hergeleitet werden.
Bitte helft mir
Wie kann man aus dem Schaubild I in Abhängigkeit von t die Induktivität der Spule bestimmen ?
Muss man da den Logarithmus verwenden ? |
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