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| Acacia |
Verfasst am: 17. Apr 2011 11:16 Titel: |
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| franz hat Folgendes geschrieben: | | Hier geht es nicht um höchste Genauigkeiten, sondern um eine angemessene Abschätzung. Und Papa sagt Dir: Luftdruck 1 bar - basta. (Der wirkt übrigens zusätzlich auch in der Tiefe!) |
ah ok, wusste nicht,dass der Luftdruck auch unter wasser wirkt^^
dachte schon:
in 5 metern tiefe 49050 Pa und über wasser 100000 Pa.... häh?!
also ist der druck unter wasser 49050Pa+100000Pa=149050Pa ?
100000 Pa * 0,004m³ = V(unter wasser) * 149050Pa
=> V(unter wasser) = 0,002683663 m³
danke schonmal für deine Hilfe  |
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| franz |
Verfasst am: 17. Apr 2011 10:56 Titel: |
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| Hier geht es nicht um höchste Genauigkeiten, sondern um eine angemessene Abschätzung. Und Papa sagt Dir: Luftdruck 1 bar - basta. (Der wirkt übrigens zusätzlich auch in der Tiefe!) |
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| Acacia |
Verfasst am: 17. Apr 2011 10:49 Titel: |
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| franz hat Folgendes geschrieben: | Berechnet wurde der Schweredruck in dieser Tiefe, häherungsweise 0,5 bar. Hinzu kommt der äußere Luftdruck, rund 1 bar. Weiter wird man gleiche Innentemperatur annehmen können.
Damit sind wir bei der Zustandsgleichung idealer Gase, mit den Veränderlichen p und V. Verlgeiche also oben und unten. (Spaßenshalber auch mal in 100 m Tiefe; es gibt da schon Sportsleute ... ) |
hallo und danke für deine schnelle antwort.
Also das ideale gasgestzt ist ja:
pV=NkT
N=anzahl der Teilchen im Volumen
k= Bowitzmann-konstante = 1,3806504*10^-23 J/K
T = Temperatur
außerdem ist pV= const. (Boyle-Mariotte)
kann ich jetzt nich einfach sagen, dass pV über dem wasser gleich pV unter wasser sein muss? also:
p(über wasser) * V(über wasser) = p(unter wasser) * V(unter wasser)
dann würde mir nur der Druck über wasser fehlen, den kenn ich nämlich nicht  |
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| franz |
Verfasst am: 17. Apr 2011 10:39 Titel: |
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Berechnet wurde der Schweredruck in dieser Tiefe, häherungsweise 0,5 bar. Hinzu kommt der äußere Luftdruck, rund 1 bar. Weiter wird man gleiche Innentemperatur annehmen können.
Damit sind wir bei der Zustandsgleichung idealer Gase, mit den Veränderlichen p und V. Verlgeiche also oben und unten. (Spaßenshalber auch mal in 100 m Tiefe; es gibt da schon Sportsleute ... ) |
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| Acacia |
Verfasst am: 17. Apr 2011 10:22 Titel: komprimieren von Luft in der Lunge |
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Meine Frage: Hallo zusammen,
ich habe folgende Aufgabe:
Ein Taucher atmet an der Wasseroberfläche tief ein und füllt seine Lungen mit 4 Liter Luft. Dann taucht er bis zu einer Tiefe von 5m. Wie groß ist das Luftvolumen in der Lunge des Tauchers bei dieser Tiefe?
Meine Ideen: Volumen der Lunge : V(l) = 4 Liter = 4 dm³ = 0,004m³
Druck in Abhängigkeit von der Tiefe: p(h) = pgh p = Dichte (Wasser hat eine Dichte von 1000kg/m³) g = Gravitationskonstante 9,81 m/s² h = Tiefe, in der sich der Taucher befindet (5m) => p (5) = 1000 kg/m³ * 9,81m/s² * 5 m = 49050 N/m²
... Jetzt müsste ich eigentlich nur noch eine Formel haben, die das Volumen, oder die Volumenänderung in Abhängigkeit von dem Ausgangsvolumen (0,004m³); dem hydrostatischen Druck (49050 N/m²) und halt dem Medium, also Luft, angibt. Finde aber keine Formel und komm nicht weiter. |
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