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| kingcools |
Verfasst am: 30. Apr 2011 14:02 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | @kingcools
Na ja, und bei Dir ist jetzt die Stokes'sche Reibung zu viel. Denn das Öltröpfchen soll schweben. Und das heißt ja wohl, dass die Geschwindigkeit Null ist. Anderenfalls hätte in der Aufgabenstellung die Steig- oder Sinkgeschwindigkeit angegeben werden müssen, wenn die Aufgabe lösbar sein sollte. |
Bei diesem Aufgabenteil ist das richtig und genauso habe ich das auch gemacht(also v = 0 -> Reibung gleich Null). In einem anderen ging es daraum im allgemeinen Fall(also so wie es im Versuch durchgeführt wurde mit aufwärts oder abwärts fliegenden Tröpfchen) die Kraftsumme aufzustellen um dann auf die Gleichung für die Ladung zu kommen.
Darauf bezog sich auch mein Kommentar und ebenso meine ich tat dies plancks |
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| GvC |
Verfasst am: 30. Apr 2011 13:59 Titel: |
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@kingcools
Na ja, und bei Dir ist jetzt die Stokes'sche Reibung zu viel. Denn das Öltröpfchen soll schweben. Und das heißt ja wohl, dass die Geschwindigkeit Null ist. Anderenfalls hätte in der Aufgabenstellung die Steig- oder Sinkgeschwindigkeit angegeben werden müssen, wenn die Aufgabe lösbar sein sollte. |
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| kingcools |
Verfasst am: 29. Apr 2011 15:52 Titel: |
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| Sry Planck, aber das ist falsch. Es fehlt die Stokes'sche Reibung und der Auftrieb in deiner Gleichung. |
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| Cobi |
Verfasst am: 29. Apr 2011 15:37 Titel: |
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Beim Millikanversuch wurde die Sinkgeschwindigkeit gemessen, um den Radius des Tröpfchens zu bestimmen bzw. über dessen Dichte seine Masse, indem die Höchstgeschwindigkeit ermittelt wurde und dann die Gewichtskraft mit der, von der Geschwindigkeit abhängigen, Bremskraft gleichgesetzt. Die Masse von dem Tröpfchen ist aber schon gegeben, daher ist dieser Schritt nicht mehr notwendig.
Allerdings hatte der Millikanversuch sehr genau Ergebnisse (und die Aufgabe, die du beschreibst ist eigentlich fast der Millikanversuch) und um das zu erreichen darf die Auftriebskraft aufgrund des verdrängten Volumens nicht vernachlässigt werden.
Millikan hat bei dem Versuch die Auftriebskraft miteingerechnet.
Sodass die resultierende Kraft nach unten, wie du schon gesagt hast, Gewichtskraft - Auftriebskraft (Gewichstkraft der verdrängten Luft)
Ein Mitschüler hat vor kurzem ein Referat darüber gehalten  |
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| franz |
Verfasst am: 29. Apr 2011 15:09 Titel: |
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| Nach meiner dürftigen Erinnerung an den MILLIKAN Versuch wurden mehrere Steig- und Sinkverläufe gemessen. Auftrieb, Viskosität ... das ganze Programm. |
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| planck1858 |
Verfasst am: 29. Apr 2011 13:29 Titel: |
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Hi,
dass Öltröpfchen schwebt, wenn die Gewichtskraft gleich der elektrischen Kraft ist.
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| kingcools |
Verfasst am: 29. Apr 2011 01:41 Titel: |
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| Offensichtlich war das genau die Absicht der Aufgabe, hab eben den ursprünglichen Versuch durchgesehen und dort wird auch die Auftriebskraft berücksichtigt. |
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| kingcools |
Verfasst am: 28. Apr 2011 17:11 Titel: Öltröpfchen im E-Feld eines Kondensators |
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hallo, folgende Aufgabe:
Ein Öltröpfchen(Masse m = 3,5*10^-9mg,Dichte roh = 0,95g/cm³) schwebt zwischen den 1cm entfernten Platten (des Kondensators) bei einer Spannung von 300 Volt. Wie viele Elementarladungen trägt es.
Einzige Frage die ich habe:
Ist der Auftrieb (ich nehme an die Umgebung ist mit Luft gefüllt) tatsächlich nicht zu vernachlässigen? Aus der Masse und der Dichte kann ich unter Annahme einer Kugelform(war vorher genauso, wird so gemeint sein) das Volumen des Tröpfchens bestimmen und damit den Auftrieb in der Umgebungsluft bestimmen, welcher dann natürlich in der Kraftgleichung auftachte.
Oder ist die Angabe der Dichte nur zur Verwirrung hinzugefügt worden? |
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