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nils007
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2011 17:23    Titel:

DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Der Rest hängt davon ab, was mit der Fläche A gemeint ist. Wenn das die Fläche ist, durch die das Wasser mit der Geschwindigkeit v vom Fluss in den Kanal strömt, dann sollte es stimmen.


So ist es.

Allerdings hab ich jetzt mal nach Reibungswerten für Wasser auf Beton gegoogelt und nicht wirklich befriedigende Antworten gefunden. Vllt. kann da jemand weiterhelfen?

Je genauer ich das Problem lösen kann, desto besser ist es natürlich!

Danke für die Hilfe DrStupid!
DrStupid
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2011 17:16    Titel:

nils007 hat Folgendes geschrieben:
Mal davon abgesehen, kann ich mit diesem Ansatz weiterarbeiten?


Wenn Du nicht genug Informationen hast, um die Strömungswiderstände abzuschätzen, dann musst Du reibungsfrei rechnen und da ist die Geschwindigkeit schon mal korrekt. Der Rest hängt davon ab, was mit der Fläche A gemeint ist. Wenn das die Fläche ist, durch die das Wasser mit der Geschwindigkeit v vom Fluss in den Kanal strömt, dann sollte es stimmen.
nils007
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2011 17:02    Titel:

Nun ja,

richtig ist es vermutlich nicht. Allerdings hab ich keinen Plan wie ich die Reibung (für diese Anwendung) berechnen könnte.

Reibung tritt meines Erachtens beim Schütz selbst auf, falls dieser zum Teil ins Wasser eingetaucht ist und an den Kanalwänden.

Mal davon abgesehen, kann ich mit diesem Ansatz weiterarbeiten?
DrStupid
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2011 16:50    Titel: Re: Durchflussberechnung mittels Druckunterschied

nils007 hat Folgendes geschrieben:
Fließgeschwindikeit
wobei delta h die Differenz aus Ober- und Unterwasserspiegel ist.


Das gilt für reibungsfreie Strömungen. Ist diese Vereinfachung hier zulässig?
nils007
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2011 16:06    Titel: Durchflussberechnung mittels Druckunterschied

Hallo,

ich hab folgendes Problem:

Ich hab einen Fluß aus dem ein Kanal abgeleitet wird. Der Fluß selbst hat einen Schütz (zum Aufstauen usw.) und der Zufluß zum Kanal ist ebenfalls mit einem Schütz geregelt. Ich soll nun die Schützöffnung zum Kanal berechnen.

Bekannt ist die Breite des Kanalschütz, der gewünschte Druchfluss und Ober- und Unterwasserpegel. Die beiden Pegel darf ich selbst wählen. Zum Anfangen kann davon ausgegangen werden, dass der Flussschütz immer geschlossen ist und nur der Kanalschütz verstellt werden muss.

Folgendes hab ich bereits versucht, bin mir aber nicht sicher, ob der Ansatz richtig ist:

Fließgeschwindikeit
wobei delta h die Differenz aus Ober- und Unterwasserspiegel ist.

Durchfluss wobei

Die beiden Formeln zusammengesetzt und umgeformt ergibt:



Kann das denn stimmen? Bin mir gar nicht sicher!!

Danke im Voraus für Eure Hilfe!

nils

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