| GvC |
Verfasst am: 07. Mai 2011 22:15 Titel: |
|
Die Aufgabe geht ja offenbar noch weiter, sonst wäre die Erwähnung einer Induktionsspule überflüssig. Für die hier gestellte Frage ist die Induktionsspule ohne Belang.
Du sollst nur die Flussdichte und ihre zeitliche Änderung in der Spule mit den 5000 Windungen bestimmen.
Das machst Du mit Hilfe des Durchflutungssatzes. Für lange Spulen - und um eine solche handelt es sich hier - gilt näherungsweise
Außerdem hängen Flussdichte und Feldstärke über die Materialgleichung zusammen
Die Spule hat keinen Eisenkern (wie soll sie auch, es befindet sich ja die Induktionsspule darin), also ist .
Die Stromänderung ist gegeben und braucht hier nur eingesetzt zu werden.
Vermutlich soll anschließend die in der Induktionsspule induzierte Spannung bestimmt werden. Das geschieht mit Hilfe des Induktionsgesetzes. |
|