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GvC
BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 17:23    Titel:

Was noch fehlt: Die induzierte Spannung ist nach Maschensatz gleich der an der Spule anliegenden Spannung. Das führt nämlich letztlich zur Strom-/Spannungsbeziehung an der Spule

u=L*di/dt
dermeister
BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 16:13    Titel:

Eine Stromdurchflossene Spule hat ein Magnetfeld. Klar?
Das Magnetfeld im durchsetzt das Innere der Spule selbst. Klar?
Es ist in diesem Bereich homogen. Klar?
Die Stärke des Magnetfelds ist abhängig von der Stromstärke. Klar?
Wenn sich die Stromstärke ändert, ändert sich das Magnetfeld. Klar?
Somit ändert sich der Magnetische Fluss der Spulenfläche. Klar?
Daraus folgt nach dem Induktionsgesetz eine induzierte Spannung. Klar?
Das Magnetfeld in der Spule ist: B=magnetischeFeldkonstante*I * N/l; dabei ist I die Stromstärke, N die Zahl der Windungen, l die Länge der Spule. Klar?
Die Induktionsspannung ist: U=-N*d(phi)/dt; dabei ist N die Zahl der windungen und phi der Magnetische Fluss. Klar?
Phi=B*A; einsetzen von B der Spule ergibt: Phi=magnetischeFeldkonstante*I * N/l * A; Klar?
Abgeleitet ergibt: d(phi)/dt = magnetischeFeldkonstante * N/l * A * dI/dt; (alles außer I zeitlich unveränderlich); Klar?
in die Gleichung für Induktionsspannung einsetzen, dann hast du deine Selbstinduktionsspannung für eine zeitliche Änderungsrate der Stromstärke in der Spule.
KLAR? Prost
wefu
BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 14:38    Titel: selbstinduktion

Meine Frage:
hey, kann mir jemand die Selbstinduktion einer Spule erklären

Meine Ideen:
das hat - das habe ich gelesen - etwas mit der induktion 2. Art zu tun und mit der Änderung der magnetischen Stärke sowie mit der lenzschen Regel?!

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