| Autor |
Nachricht |
| franz |
Verfasst am: 10. Jun 2011 10:07 Titel: |
|
Höbsch
Der Spin oben hatte mich eher an die Venus denken lassen...
Ein angenehmes Wochenende schonmal! |
|
 |
| Günther |
|
 |
| franz |
Verfasst am: 10. Jun 2011 00:21 Titel: |
|
| Günther hat Folgendes geschrieben: | | Deshalb haben die Planeten denselben Drehsinn |
Sicher?  |
|
 |
| Günther |
Verfasst am: 04. Jun 2011 11:25 Titel: |
|
Hi,
zu den Quanzenzahlen kann ich dir nicht viel sagen, die Physiker sind froh ein konsistentes Standardmodell zu haben. Man darf sich nicht vorstellen, daß das Elektron sich konkret um eine Achse dreht, wie die Erde. Die Quantenzahen sind abstrakte Größen, die der Verstand natürlich gerne vermenschlicht.
Die Rotation von Himmelskörpern ergibt sich dagegen relativ zwanglos aus der Entstehungsgeschichte des Sonnensystems. Als die Ur-Staubwolke zu kontrahieren begann, ergab sich letztlich ein resultierendes Drehmoment um eine im Zentrum sich bildende Masse, aus der später die Sonne wurde. Deshalb haben die Planeten denselben Drehsinn um die Sonne. Bei deren Entstehung war es ähnlich, denn sie formten sich aus lokalen Verdichtungen von Materie. Auch dabei gab es ein resultierendes Drehmoment. |
|
 |
| chemi_girl |
Verfasst am: 02. Jun 2011 16:02 Titel: Drehung / Geschwindigkeit der Erde |
|
Hi,
1) Wieso dreht sich die Erde um die eigene Achse? Gleichzeitig stellt sich für mich die Frage, wieso es überhaupt die Spinquantenzahl für Elektronen gibt; - ich meine - wieso haben Elektronen - als Fermiteilchen - überhaupt einen Spin von 1/2 bzw. -(1/2)? Boseteilchen haben im Gegensatz dazu keinen Spin bzw. einen ganzzahligen von Null.
2) Die Erde dreht sich - wie es üblich ist - um die Sonne. Dafür müsste die Erde zuvor beschleunigt worden sein, oder?! Ist diese Beschleunigung mit der Ausdehnung des Universums zu erklären (-> Beschleunigungskraft) oder ist es mit der Gravitationskraft F = G * ((m*M)/r^2) - die von der Sonne auf die Erde ausgeübt worden ist - zu erklären? Ich meine, irgend wo her muss eine Geschwindigkeit herrühren, da die Zentripetalkraft wie folgt definiert ist: F =(m*v^2)/r
Würde mich über Antworten sehr freuen!!!!! |
|
 |