| Hix |
Verfasst am: 27. Mai 2005 14:28 Titel: Die Rechnung |
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Also erstmal die Ausdrücke für Energie:
T...kinetische Energie
V...Potentielle Energie
p1,p2,p3,p4...Phi1,Phi2,Phi3,Phi4
pp1,pp2,pp3,pp4...d(Phi1)/dt,d(Phi2)/dt,....
p...Vector(p1,p2,p3,p4)
c1,c2,c3,c4....Auslenkungen der einzelnen Massen
c...Vector(c1,c2,c3,c4)
pp...Vector... (pp1,pp2,pp3,pp4)
ppp... Vector (d/dt)pp
r...Radius
k...Federkonstante
T=(r^2)/2*m1*(pp1^2+pp3^2)+(r^2)/2*m2*(pp2^2+pp4^2)
und
V=k*r^2/2((p1-p2)^2+(p2-p3)^2+(p3-p4)^2+(p4-p1)^2)
das ganze jetz in Matrixschreibweise ist
T=(r^2)/2*pp*A*pp+(k*r^2)/2*p*K*p
mit A=((m1,0,0,0),(0,m2,0,0),(0,0,m1,0),(0,0,0,m2))
und K=((2,-1,0,-1),(-1,2,-1,0),(0,-1,2,-1),(-1,0,-1,2))
Lagrange-Gleichungen aufstellen:
L=T-V
(d/dt)(d/dpp)L-(d/dp)L=0
daraus folgt:
(r^2)/2*A*ppp+k*(r^2)*K*p=0
weiters mit Ansatz p=c*e^(iwt)
k*K*p-A*(w^2)/2*p=0
nun p herausheben und dann e^(iwt) rauskürzen (ist eh immer ungl. 0)
[kK-A(w^2)/2]c=0
wenn c=(0,0,0,0) hab ich die triviale Lösung (es schwingt eigentlich nix)
wenn c ungl. 0 dann muss die Matrix in der Klammer linear abhängig sein, und daduch auch die Determinante verschwinden.
also det[kK-A(w^2)/2]=0 daraus krieg ich dann eine gleichung 4.Ordnung, welche ich nicht wirklich lösen kann (Computer kanns)
wenn ich jetzt auf die Symmetrie zurückkomme, kann ich sagen:
wenn c=(c1,c2,c3,c4) eine Lösung dieser gleichung ist, dann muss auch c=(c3,c4,c1,c2) eine Lösung sein, weil ich die massen m1 und m3 austauschen kann, und sich nichts am system ändert, genauso mit m2 und m4.
Also c1=c3, und c2=c4 (da bin ich mir aber nicht so sicher).
wie könnte man aus dieser Information die Normalschwingungen sehen??
und wie sollte man aus der "Beziehung" der gegenüberliegenden Massen das Gleichungssystem von 4 auf 2 Dimensionen reduzieren??
Naja, vielleicht kennt ja jemand das Problem, oder es sonst wer gerade Muse sich das zu überlegen, wenn ich auf was komm, dann wirds gleich gepostet |
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