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Pflonk3000
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2011 22:12    Titel: hängende Feder mit Eigenmasse

Meine Frage:
Hallo, ich habe mir vor einiger Zeit eine von diesen Spiralen gekauft, die man zB auch die Treppe herunter laufen lassen kann.. eigentlich nur eine bunte Feder aus Plastik.
Hängt man diese an die Zimmerdecke o.ä. ergibt sich eine bestimmte Masseverteilung, bzw. "Windungsverteilung", bzw. Verlängerung in Abhängigkeit vom Abstand zum Befestigungspunkt, bzw. letztlich eine Maximallänge.
Aber ich komme nicht drauf..

Meine Ideen:
Ich würde alles auf 1D reduzieren, statisch betrachten und gerne sowas wie Y(l) heraus bekommen, wobei Y: Abstand-"Decke-Punkt_"y"_auf_Feder", l: Länge bis zum Punkt "l" auf der zusammengezogenen Feder.
Und in jedem Punkt der Feder gilt F_g+F_f!=0 (F_g=-m*g, F_f=k*y), wobei die Masse m(y), die am Punkt y zieht alles vom Punkt y bis zum Ende der Feder ist (also über die Dichte integrieren...). Die Federkonstankte k würde ich erstmal als konstant betrachten.
Soweit so gut, aber irgendwie bekomme ich es nicht hin.

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