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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 04. Jul 2011 16:59 Titel: |
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Au ja, ich habe nicht ganz richtig auf die Luftspaltweite geguckt. Die ist so extrem klein, dass der magnetische Spannungsabfall im Eisen doch nicht vernachlässigt werden kann. Also dasselbe Prinzip anwenden, nur den Eisenweg mit berücksichtigen:
Da die Flussdichte B in beiden Materialien gleich groß ist (Reihenschaltung), gilt
Nach B auflösen sollte jetzt keine Schwierigkeit mehr sein.
Gegenüber meinem vorigen Vorschlag musst Du das nur um vergrößern, also statt 9,5µm nur 10,2µm einsetzen. |
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| sulo |
Verfasst am: 04. Jul 2011 16:20 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: |
mit = Luftspaltweite.
Für Luft gilt
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hm, klappt trotzdem irgendwie nicht
Also ich hab folgendes herausbekommen:
Bräuchte nochmalige Hilfe |
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| GvC |
Verfasst am: 04. Jul 2011 15:05 Titel: |
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Bei der gegen unendlich gehenden Permeabilität des Eisens, ist die Stärke des Magnetfeldes nur noch von der Luftspaltweite abhängig. Der Durchflutungssatz vereinfacht sich also zu
mit = Luftspaltweite.
Für Luft gilt
Also ist B = ... ? |
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| sulo |
Verfasst am: 04. Jul 2011 13:22 Titel: Magnetostatik Tonbandschreibkopf |
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Meine Frage:
Ein Tonband-Schreibkopf bestehe aus einem ringförmigen Kern aus hochpermeablem Material (µr = 24000) von 17 mm Länge (entlang der Mittellinie des Kerns gemessen), in den ein radialer Spalt von 9.5 µm Breite geschnitten wurde. Der Kern trägt 1900 Windungen Draht. Wie groß ist das Feld im Spalt, wenn 460 µA fließen?
Meine Ideen:
Ich hab's mit B=µr*µ0*H mit H=K wobei K=I/L ist probiert (mein Ergebnis:=0.155 T). Doch es liegt da irgendwie ein Wurm drinn. Bräuchte daher Hilfe. |
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