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magician4
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2011 13:59    Titel:

ein ueber eine unterlage rollender korper wird abgebremst

es zeigt sich nun, dass es einen einfachen zusammenhang zwischen der bremsenden kraft und der durch den koerper ausgeuebten gewichtskraft gibt:
(1) F(brems) = µ * F (gewicht)

aus der dir gegebenen masse kannst du dir die gewichtskraft deiner kugel berechnen:
(2) F(gewicht) = m *g

daraus ergibt sich mit obigem zusammenhang dann deine bremskraft
(3) F (brems) = µ * F (gewicht) = µ * m * g

die bremskraft wirkt also auf deine kugel, wobei fuer die resultierende abbremsung gilt:
(4) F(brems) = a(brems) *m

gleichsetzen der beiden rechten ausdrucke von (3) und (4) fuerhrt dich zu dem ausdruck
(5) µ * m * g = a(brems) *m --> a (brems) = µ * g

dies ist also deine bremsbeschleunigung welche dem rollen deiner kugel bremsend entgegenwirkt


setzt du nun diese bremsbeschleunigung in den von Planck1858 hergeleiteten ausdruck fuer den restweg an stelle des dort genannten g ein, so erhaeltst du den gesuchten rest-rollweg s

gruss

ingo
jomacoal
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2011 12:40    Titel:

Hallo Physik freunde!!!!

hatte zu der oberer aufgabe den Rollreibungskoeffizient von µ0,2 (auf der horizontale) unterschlagen.

sorry!!!

Kann mir jemand zeigen wie man sowas Rechnet!

Gruß João
magician4
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2011 09:03    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:


Und dann einfach nochmal den EES verwenden.



an welche konstante bremsbeschleunigung g dachtest du hierbei?

fragt sich

ingo



_______________
4. hauptsatz der kinematik: der traege keorper in ruhe.... neigt zum fernsehen
Brot
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2011 08:13    Titel:

PhyMaLehrer hat Folgendes geschrieben:
Also entweder stehe ich jetzt auf meiner eigenen langen Leitung oder...???
Wenn die Kugel auf einer Waagerechten weiter rollt und keine Reibung o. ä. sie bremst, rollt sie doch unendlich weiter? grübelnd
(Daher auch die Frage von Freddy ganz oben?)


Du hast recht. Ohne Reibung ist die Aufgabenstellung sinnlos.
PhyMaLehrer
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2011 07:20    Titel:

Also entweder stehe ich jetzt auf meiner eigenen langen Leitung oder...???
Wenn die Kugel auf einer Waagerechten weiter rollt und keine Reibung o. ä. sie bremst, rollt sie doch unendlich weiter? grübelnd
(Daher auch die Frage von Freddy ganz oben?)
jomacoal
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2011 06:34    Titel:

Hallo planck1858

danke erstmal für die hilfe !!!!

kannst du mir die Formeln nochmal aufschreiben (text)
ich bekomme die Grafiken nicht angezeigt.

Danke

Gruß João
planck1858
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2011 15:18    Titel:

Hi,

mit Hilfe der Trigonometrie kannst du die Höhe der Rampe berechnen.



Anschließend mit Hilfe des EES die Geschwindigkeit berechnen, die die Kugel am Ende der Rampe besitzt.



Und dann einfach nochmal den EES verwenden.

jomacoal
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2011 14:12    Titel:

Hallo Brot

dann zeig mir wie du das rechnen würdest !!

Gruß João
Brot
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2011 13:54    Titel:

Einmal abgesehen davon, dass die Kugel in der Realität ohne Reibung nicht rollen kann: Warum rechnest du die Geschwindigkeit aus? Die wird doch nirgends verlangt. Eine einfache Energiebilanz reicht zum Lösen der Aufgabe (Stichwort: Energieerhaltungssatz). Hast du dazu eine Idee? Magst du diese Gleichung hier aufschreiben?
jomacoal
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2011 13:35    Titel: Schiefe Ebene

den Rollreibungskoeffizient würde ich nicht berücksichtigen
Freddy
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2011 13:29    Titel:

Ist nichts weiter gegeben? Wie z.b. Rollreibungskoeffizient oder ähnliches??
jomacoal
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2011 13:16    Titel: Schiefe Ebene

Hallo

Folgende Aufgabe : eine Kugel mit der m=3,2Kg rollt eine schiefe Ebene runter Strecke=7,5m Winkel=10°
wenn die Gefälle zu Ende ist (nach 7,5m) geht’s gerade weiter.
Frage : wie weit rollt die Kugel noch weiter??

Gruß João


Überlegung ich habe folgendes berechnet v=5,055m/s E=40,88J , wie geht’s weiter ??

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