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Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 08. Jul 2011 16:46    Titel: Re: Amplitude bei gedämpfter Schwingung

Maschbauer91 hat Folgendes geschrieben:
[...]

[...]

1. Was ist dein Tau
2. Für einen gedämpften harm. Oszi hast du doch die Lösung:
x(t)=exp(-g*t)*sin(w*t+f)
(g: Dämpfung, w: Kreisfrequenz, f: Phasenverschiebung)
g erhältst du aus deiner gegebenen Randbedingung.
Du hast außerdem: w²=wo²-g², wobei wo die Frequenz des ungedämpften Oszis ist.
Für diese hat man die Lösung wo=sqrt(D/m) und braucht dann nur noch einsetzen.
3. Ok, jetzt habe ich's. Dein Tau ist einfach mein 1/g. Das kannst du aus deiner Randbedingung berechnen. Aber was macht bei dir dann die 2 im Nenner?
Packo
BeitragVerfasst am: 08. Jul 2011 16:41    Titel:

Maschbauer,
du scheinst da ziemlich auf dem Holzweg zu sein.

Wie hängt denn TAU mit f zusammen?
Maschbauer91
BeitragVerfasst am: 08. Jul 2011 15:50    Titel: Amplitude bei gedämpfter Schwingung

Meine Frage:
Hallo allerseits,
Ich sitze hier vor einer Aufgabe, die lautet:
Eine Masse von m=3 kg hängt an einer Feder und schwingt frei um die Ruhelage mit einer Frequenz
von f=0,5 Hz, wobei die Amplitude A in 5 s auf 1% abfällt. Wie groß ist die Federkonstante D ?

Meine Ideen:
So, da die Amplitude ja abnimmt handelt es sich um eine freie gedämpfte Schwingung.

Nach bisschen umformen hab ich raus:



und jetzt könnte ich D bereits bestimmen, wenn nicht TAU da stören würde.
Ich muss irgendwie die Amplitude verwenden, aber was muss ich da genau machen? Schon mal herzlichen Dank im Voraus!

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