| Fiedl |
Verfasst am: 15. Jul 2011 21:07 Titel: Flächenträgheitsmoment bei Normalkraft |
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Meine Frage: Hallo zusammen, folgende Aufgabenstellung bereitet mir Kopfzerbrechen:
Ein Träger mit rechteckigem Querschnitt ist links eingespannt und wird rechts von einer Normalkraft belastet. Nun soll hierfür neben einigen anderen Dingen der reduzierte Schlankheitsgrad berechnet werden bzw. später auch noch die Knickkraft. Hierfür benötige ich ja das Flächenträgheitsmoment. Es stellt sich die Frage, wie ich es in dem Falle berechne?
PS: Eine weitere Frage war, weisen sie rechnerisch nach, dass die Anwendung der Knickkraftberechnung nach Euler zulässig ist. Wie soll denn das gehen!?
Meine Ideen: Da ich das KS durch den Träger legen kann, entfällt ja der Steineranteil. Ich habe dennoch mehrere Möglichkeiten, welches a und welches b ich nehme. Meiner Meinung nach ist bei einer theoretischen Querkraft auf der Z-Achse wichtig, wie hoch der Träger ist !? In dem Falle würde ich also die Höhe des Trägers mit der dritten Potenz rechnen. Ich habe jedoch eine Normalkraft, was im Umkehrschluss meiner Meinung nach bedeutet, dass ich die gesamte Länge des Trägers mit der dritten Potenz rechne, und die Höhe einfach. Sprich: (Höhe Träger * Länge Träger^3 ) / 12 . Das ergibt für mich am meisten Sinn, scheint mir aber recht verrückt, da es sich um eine Übungsklausur handelt. Was sagt ihr? Wie berechnet man das FTM bei einer einzelnen Normalkraft?
Da ich morgen dann tatsächlich dran bin, wäre schneller Rat toll  |
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