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Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 12. Jul 2005 08:33    Titel:

Auch wenn's schon länger her ist und das hier eher banal ist:

Das mit Quarte und Quinte ist dann richtig (ich jetzt keine Tabelle da), wenn sich Grundton zu Quarte wie 3:4 und G-t. zu Quinte wie 2:3 verhalten. Allerdings ist die Schallgeschwidigkeit von 400,.. m/s recht hoch... Könnte aber gut sein.
Das mit der Helligkeit kann ich leider nicht. Aber ich kann ja mal spekulieren:
Ein Fettfleckmeter (wenns kein Gag ist LOL Hammer) besteht aus Pergamentpapier mit Fettfleck, oder? Und der Fettfleck ist genau dann nicht sichtbar, wenn das Licht links und rechts davon gleich stark ist. Da L2 nur ca. doppelt so weit entfert ist, wie L1, halte ich es für unwahrscheinlich, dass L2 knapp fünf mal so stark sein soll. Aber wie gesagt, ich weiß es nicht.
Gast
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2005 13:24    Titel: Lichtquellen

Wie ist den dein Lösungsweg?
Schnitzel
BeitragVerfasst am: 06. Jun 2005 11:57    Titel: 2 Fragen: Lichtquellenberechnung // Gitarrensaiten

grübelnd Hallo Leute!

Zwei Lichtquellen stehen im Abstand r1=28,5cm und r2=61,5cm zu beiden Seiten des Fettfleckmeters. Der Fettfleck ist nicht sichtbar. Welche
Lichtstärke hat die 2. Lichtquelle, wenn die der ersten 2cd beträgt.

Meine Lösung lautet 9,31cd. Kann mir mal jemand sagen, ob die Lösung richtig oder falsch ist?

Bei einer Gitarre erhält man bei einer Saitenlänge von 64cm einen Ton
der Frequenz 327Hz. Berechnen Sie die Saitenlänge und Frequenzen für
Quarte und Quinte.

Meine Lösung lautet: Saitenlänge für Quarte 48cm und Quinte 42,6cm.
Frequenz für Quarte: 436Hz
Frequenz für Quinte: 490,5Hz

Sind Die Ergebnisse richtig oder falsch? Ansonsten muss ich das nochmal
ausarbeiten.

Vielen Dank

MfG

Schnitzel

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