| TomS |
Verfasst am: 31. Aug 2011 22:23 Titel: |
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Stell dir vor es handelt sich um eine lineare Koordinatentransformation, z.B. eine Drehung. Dann ist ja
mit einer Rotationsmatrix D (z.B. definiert mittels der Eulerwinkel)
Außerdem ist
Im Falle von linearen Transformationen sollte also klar sein, dass die Ableitung letztlich nur die Matrix reproduziert.
Im allgemeinen Fall (Diffeomorphismeninvarianz, z.B. in der ART) besteht aber kein Grund, sich auf lineare Transformationen zu beschränken, sondern man kann nichtlineare Transformationen mittels Funktionen f(x) einführen
Der Vorteil der allgemeinen Definiton ist nun, dass sie auch für diese nichtlinearen Transformationen gültig bleibt. Dabei kann man sich umgekehrt wiederum vorstellen, dass man lokal immer noch
schreiben, wobei D(x) hier eine matrixwertige Funtkion ist. |
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