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| Oxtailsoup |
Verfasst am: 14. Sep 2011 07:10 Titel: |
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Okay, das macht Sinn. Damit wäre dieses Problem dann wohl fertig diskuttiert
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| schnudl |
Verfasst am: 14. Sep 2011 06:53 Titel: |
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| Naja, eigentlich nicht falsch, aber du nimmst eben das obige Resultat vorweg, indem du (richtigerweise) so tust, als wenn man für das B-Feld zwischen den Platten einfach den Strom I einsetzt, der durch die Leitung fliesst. Klar ist das dann, dQ/dt, aber die Annahme ist stillheimlich eingeflossen, ohne dass es dir bewusst war. Ohne Begründung ist diese Annahme aber nicht haltbar. |
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| Oxtailsoup |
Verfasst am: 14. Sep 2011 01:23 Titel: |
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Hey,
cool, deine Erklärung ist toll, die schreib ich mir gleich mit auf So kann man quasi argumentieren, dass man, was das B-Feld betrifft in beiden Fällen die gleiche Physik hat.
Aber dennoch ist meine Rechnung nicht falsch, oder? |
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| schnudl |
Verfasst am: 13. Sep 2011 18:23 Titel: |
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sei als Naturgesetz gegeben.
Davon die Divergenz genommen (die Divergenz eines Rotors ist ja Null), liefert:
Physikalisch bedeutet dies, dass die Summe aus reeller Stromdichte und Verschiebungsstromdichte quellenfrei ist, oder eben anders ausgedrückt, dass der reelle Strom dort wo der Leiter aus ist (im Vakuum) als Verschiebungsstrom weiterfliesst. Da so der gesamte Strom, der in die Platten fliesst, auch zwischen den Platten vorhanden ist, und die besagte Maxwellgleichung diesen "Verschiebungsstrom" genauso behandelt wie den "echten" Strom, folgt daraus, dass beide Ströme auch gleiche Felder erzeugen.
Dies ist letztendlich der wesentliche Beitrag Maxwells zur Elektrodynamik, ohne welchen Elektrik und Magnetik noch separate Wissenschaften wären und es auch keine elektro-magnetische Wellen geben könnte.
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| Oxtailsoup |
Verfasst am: 13. Sep 2011 07:12 Titel: |
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| Tut mir leid, ich versteh nicht wie du das meinst |
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| schnudl |
Verfasst am: 13. Sep 2011 06:33 Titel: |
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wie interpretierst du die Maxwellgleichung
zusammen mit der Kontinuität
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| Oxtailsoup |
Verfasst am: 13. Sep 2011 05:30 Titel: Magnetfeld von Kondensator und Kabel |
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Hallo!
Ich hab hier einen Kondensator gegeben. Er hat kreisförmige Platten mit Radius a die den Abstand d haben. Er hat eine Potentialdifferenz V(t)
Ich soll
a) Das Magnetfeld ermitteln dass zwischen den Platten vorliegt und zwar beim Radius s von der Symmetrieachse, wobei s>a ist.
b) Zeigen, dass dieses gleich ist mit dem Feld eines Kabels dass vom Strom I=dQ/dt durchflossen wird, wobei Q die Ladung auf dem Kondensator ist.
Naja, wie man das Feld bei b) ausrechnet ist ja kein großes Problem.
Bei Zylindersymmetrie haben wir nach den Maxwell-Gleichungen hier dann einfach
und damit
aber wie soll ich es bei a) ausrechnen?
Wenn ich sage, dass das E-Feld eines Kondensators ist:
und die Ladung Q sich quasi ändert durch das zeitabhängige Potential, wir außerdem sagen können dass I=dQ/dt ist, dann kann ich das ganze so schreiben:
Und komm dann am Ende auf das selbe Ergebnis.
Aber ist das wirklich der Weg wie die das haben wollen? Was meint ihr? |
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