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Nachricht |
| Telefonmann |
Verfasst am: 05. Okt 2011 17:01 Titel: |
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| Ms Anonymous hat Folgendes geschrieben: | Lösung:
s(t)=1/2g(v^2/g^2)=v^2=2sg |
Hallo Ms Anonymous,
ein kurzer Blick auf die Einheiten zeigt, dass es so nicht gehen kann. s*g hat die Einheit m^2/s^2 und ergibt damit keine Geschwindigkeit. Planck1858 gab aber bereits den richtigen Hinweis. Man nehme den Energiesatz: . Diese Gleichung kann man dann durch die Masse m dividieren (kürzen) und erhält , bzw. .
30 m eingesetzt ergibt mit der durchschnittlichen Fallbeschleunigung von 9,81 m/s^2 eine Geschwindigkeit von 24,26 m/s, bzw. 87 km/h. Dein Zahlenergebnis ist also korrekt.
Ein Frontalzusammenstoß eines PKW mit einer stabilen Wand entspricht bei dieser Geschwindigkeit also einem freien Fall aus 30m Höhe.
Gruß |
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| planck1858 |
Verfasst am: 30. Sep 2011 12:55 Titel: |
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Hi,
du kannst es dir leicht verständlich machen, wenn du den Energieerhaltungssatz beachtest. |
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| Ms Anonymous |
Verfasst am: 30. Sep 2011 12:41 Titel: freier Fall |
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Meine Frage: Hallo Leute, ich hab hier eine Aufgabe und auch die Lösung dazu, aber irgendwie verstehe ich den Lösungsansatz nicht: 1. ein Stein soll 30 m hoch geworfen werden! a) berechne, welche Anfangsgeschwindigkeit der Stein haben muss, um diese Höhe zu erreichen!
Meine Ideen: Lösung: s(t)=1/2g(v^2/g^2)=v^2=2sg Es ergibt sich: v=24,26 m/s
wie kommt man nun auf die "(v^2/g^2)" ? |
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