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| GvC |
Verfasst am: 26. Okt 2011 10:26 Titel: |
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| So kann man das schreiben, aber wieso so umständlich herleiten? In der Höhe h hat der Aufzug m*g*h potentielle Energie und zusätzlich kinetische Energie (1/2)mv² gewonnen. Die Summe dieser beiden Energien muss als Arbeit aufgewendet werden (in das System hineingesteckt werden). Hier ist also nichts anderes als der Energieerhaltungssatz anzuwenden, ohne dass der Umweg über die Bewegunbgsgleichungen gemacht werden muss. |
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| planck1858 |
Verfasst am: 25. Okt 2011 22:53 Titel: |
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Oh, bin leider bei den Übungsaufgaben an eine falsche Stelle gesprungen.
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| Catweasel |
Verfasst am: 25. Okt 2011 20:43 Titel: |
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Das wäre richtig wenn man die Erdbeschleunigung außen vor lässt.
Mit Erdbeschleunigung befindet sich der Aufzug bei rund 5000N erstmal im Kräftegleichgewicht und dann muss man nochmal Kraft aufwenden um ihn zu beschleunigen. |
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| schnudl |
Verfasst am: 25. Okt 2011 20:29 Titel: |
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nein ! was ist mit "g" ?
BTW: Außerdem ist die Annahme einer gleichmäßigen Beschleunigung unnötig... |
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| planck1858 |
Verfasst am: 25. Okt 2011 20:22 Titel: Beschleunigungsarbeit berechnen |
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Hi,
Ein Aufzug der Masse (m=500kg) soll aus dem Stillstand heraus so nach oben bewegt werden, dass dieser nach 12m eine Geschwindigkeit von 4m/s hat, dabei bleibt jegliche Form von Reibung unberücksichtigt.
Man berechne die aufzuwendende Arbeit!
da der Aufzug ja gleichmäßig aus der Ruhe heraus beschleunigt wird, gilt;
Diese Gleichung wird nach a hin aufgelöst.
Die Arbeit ist definiert als Kraft mal Weg.
Wäre das so korrekt? |
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