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GvC
BeitragVerfasst am: 09. Nov 2011 11:11    Titel:

Nein, das stimmt ganz und gar nicht.

Zentraler Fehler ist die Annahme, dass die Kraft beim Spannen einer Feder konstant sei. Sie wächst aber nach Hookeschem Gesetz linear mit der Federdehnung.

Die tatsächlichen Ergebniswerte sind

x1=1,111...cm
k=90N/m
F2=10N
Vania
BeitragVerfasst am: 08. Nov 2011 21:24    Titel:

ja, müsste so stimmen smile
pieps13
BeitragVerfasst am: 08. Nov 2011 21:15    Titel:

ja aber habe ich k richtig ausgerechnet ?
Vania
BeitragVerfasst am: 08. Nov 2011 21:13    Titel:

wenn man mit 55N ein dehnung von 1m bewirkt, würd ich sagen, das man mit 1N folglich 1/55m bekommt Big Laugh
pieps13
BeitragVerfasst am: 08. Nov 2011 20:35    Titel: Arbeit

Meine Frage:
Hallo an alle
also die aufgabe die ich nicht verstehe lautet :
"Eine anf¨anglich durch die Kraft F1 = 1 N gedehnte Schraubenfeder wird um weitere 10 cm gedehnt.
Dazu ist die Arbeit W = 0,55 J aufzuwenden. a)Welche Auslenkung x1 wies die Feder anf¨anglich
auf? b) Wie groß sind Federkonstante k und Endkraft F2?"

Meine Ideen:
also ich dachte mir so das hooksche gesetz ist ja F= k*s
und W=F*s
nach wirken der arbeit wurde die feder ja um 10 cm gedehnt
also s= 10 cm
also wollte ich es so machen W=k*s² also dann 0,55 J= k*(0,1m)²
somit wäre k=55N/m
aber wie komme ich nun auf x1 und ist es überhaupt richtig ?
danke für die hilfe im vorraus

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