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Verfasst am: 18. Jun 2005 17:41 Titel: Problem mit Mechanikaufgabe |
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Hallo ,
und zwar bin ich gerade am Üben für eine Physikprüfung und da bin ich auf folgende Aufgabe gestoßen:
Auf einer geneigten Ebene befinden sich die Wagen A und B. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Wagen beträgt 2 m. Durch eine Panne lösen sich bei Wagen A die Bremse, worauf er ins Rollen kommt und gegen Wagen B stößt. Masse Wagen A=1000 kg und Wagen B = 1500 kg.
Wie groß ist die Geschwindigkeit
a) des Wagens A unmittelbar vor den Zusammenstoß?
b) der miteinander verbunden Wagen A und B unmittelbar nach dem Zusammenstoß?
a) Bei komme ich auf 6,26 m/s. Das stimmt auch mit der Musterlösung
b) Mein Ansatz: Der Wagen A bestitzt ja unmittelbar vor dem Zusammenstoße eine kinetische Energie. Diese kinetische Energie müssten ja unmittelbar nach dem Zusammenstoß beide Wagen besitzen.
E= 1/2 * m * v²
E= 1/2 * 1000kg * (6,26 m/s)²
E = 19620 J
Nun habe ich die Formel nach v umgestellt und die Geschwindigkeit für 2500 kg berechnet:
v= sqrt( 2*E/m)
v= sqrt( 2*19620 J / 2500 kg)
v= 3,96 m/s
In der Musterlösung wird allerdings der Impulssatz verwendet mit einem anderen Ergebnis:
m1*v1=m2*v2
v2= m1*v1/m2
v2=1000 kg * 6,26 m/s / 2500 kg
v2=2,5 m/s
Wo ist mein Denkfehler? Es kann doch keine Energie verloren gehen, oder? |
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