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Kory
BeitragVerfasst am: 11. Dez 2011 21:24    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Hi,

der Wagen wird aus dem Stand heraus mit einer konstanten Geschwindigkeit über eine Strecke s beschleunigt.

Würde man diesen Versuch durchführen und eine Wertetabelle anlegen und anschließend den Graphen zeichnen, so würde man eine Ursprungsgerade erhalten. Dies bedeutet, dass die Geschwindigkeit proportional zur Zeit t ist.
Die Steigung des Graphen in einem Punkt gibt die dortige Beschleunigung a an. Daher gilt für die Beschleunigung a:



Die Beschleunigung, die das Auto während des Beschleunigungsvorgangs erfährt, erfährt natürlich auch die Person im Fahrzeug selbst, da es sich um ein geschlossenes System handelt.

Da man in der Physik immer mit sogenannten SI-Einheiten arbeitet, muss die Geschwindigkeit noch von km/h in m/s umgerechnet werden.







Nach dem 2. Newton'schen Axoim gilt:



Nun musst du nur noch die Beschleunigung zusammen mit der Masse einsetzen und erhälst dann die Kraft F, welche die Person X in dem Pkw erfährt.


Okay, dann hab ichs richtig.

Catweasel, dankeschön.
Catweasel
BeitragVerfasst am: 11. Dez 2011 19:06    Titel:

Kory hat Folgendes geschrieben:

Muss ich dann beide Kräfte, waagerecht und senkrecht addieren zum Schluss?


Gefragt ist in der Aufgabe vermutlich nur die Kraft in Bewegungsrichtung des Autos. Dass die Gewichtskraft wirkt, steht bei den meisten Aufgaben zu dem Thema außer Frage. Und nein addieren könntest du die nicht so einfach. Die Kraft ist ein Vektor und von der Richtung abhängig, die hier nicht dieselbe ist.
planck1858
BeitragVerfasst am: 11. Dez 2011 18:45    Titel:

Hi,

der Wagen wird aus dem Stand heraus mit einer konstanten Geschwindigkeit über eine Strecke s beschleunigt.

Würde man diesen Versuch durchführen und eine Wertetabelle anlegen und anschließend den Graphen zeichnen, so würde man eine Ursprungsgerade erhalten. Dies bedeutet, dass die Geschwindigkeit proportional zur Zeit t ist.
Die Steigung des Graphen in einem Punkt gibt die dortige Beschleunigung a an. Daher gilt für die Beschleunigung a:



Die Beschleunigung, die das Auto während des Beschleunigungsvorgangs erfährt, erfährt natürlich auch die Person im Fahrzeug selbst, da es sich um ein geschlossenes System handelt.

Da man in der Physik immer mit sogenannten SI-Einheiten arbeitet, muss die Geschwindigkeit noch von km/h in m/s umgerechnet werden.







Nach dem 2. Newton'schen Axoim gilt:



Nun musst du nur noch die Beschleunigung zusammen mit der Masse einsetzen und erhälst dann die Kraft F, welche die Person X in dem Pkw erfährt.
Kory
BeitragVerfasst am: 10. Dez 2011 23:22    Titel:

GvC hat Folgendes geschrieben:
F=m*a in waagrechter Richtung.

Außerdem wirkt natürlich noch die Gewichtskraft in senkrechter Richtung.


Und das bedeutet nun was direkt?

F=75 kg*Beschleunigung

Beschleunigung muss ich noch rausfinden, ja?

Das wär dann a=v/t, oder? Welche Maßeinheit bekommt dann mein Ergebnis? Newton, oder?

Und wie mach ich das dann mit der Gewichtskraft?

Ist das diese FG?

Ist doch auch F=m*a, oder?

Muss ich dann beide Kräfte, waagerecht und senkrecht addieren zum Schluss?
GvC
BeitragVerfasst am: 10. Dez 2011 23:18    Titel:

F=m*a in waagrechter Richtung.

Außerdem wirkt natürlich noch die Gewichtskraft in senkrechter Richtung.
Kory
BeitragVerfasst am: 10. Dez 2011 22:32    Titel: Wie groß ist Kraftwirkung auf Person im PKW?

Ein PKW erreicht eine Geschwindigkeit von 50 km/h nach 5,2 s.

a) Wie groß ist die Kraft, die auf eine sich im Auto befindlichen Person wirkt, wenn diese eine Masse von 75 kg besitzt?

Kann mir wer helfen, ich hab nicht mal einen Lösungsansatz. Hilfe

Ich muss erstmal in meinen Büchern fahnden, welche Kraft genau gemeint sein könnte.

Liebe Grüße und danke im Vorraus

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