| JediKnight |
Verfasst am: 02. Jan 2012 19:25 Titel: Massenträgheitsmoment |
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Meine Frage: Hi Leute habe folgende Frage:
ein Stab (masse vernachlässigbar) rotiert um seine (senkrechte) y-achse. Man hat dort zwei Gewichte angebracht, die mit einem Faden so gehalten werden, dass sie sich relativ in Ruhe zum Stab befinden, wenn sich dieser zu Drehen anfängt (gut deutsch ich weiß ;-))
Jetzt brennt der Faden durch und die gewichte rutschen in die äüßersten Positionen und verharren dort (Radius ist identisch)
Ich habe in der ersten Aufgabe die Fliehkraft beider Körper für obige Angaben berechnet (F1 = F2). Jetzt soll sich nach dem nach außen rutschen die Frequenz ändern.
Meine Ideen: Mein Ansatz:
Die Kräfte bleiben, nachdem die Massen nach ganz außen gerutscht sind, gleich groß. Somit könnte ich gleich setzen und nach f(neu) auflösen. Ich komme zwar auf eine geringere Winkelgeschwindigkeit, aber nicht auf das Ergebnis. Der Prof hat's mit dem Drehimpulserhaltungssatz gerechnet - J(alt) = J(neu) - aber warum? Ich meine: Warum ändern sich die Fliehkräfte? Müssten die nicht const bleiben? |
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