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| krassschlau |
Verfasst am: 17. Jan 2012 22:25 Titel: |
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erstmal vielen Dank
| Leonardo vom Winde hat Folgendes geschrieben: | | Der Durchmesser spielt für die Spannung keine Rolle, nur bei hohen Strömen musst du auf genügend Querschnitt achten. |
ich frage deshalb weil mir vor sehr langer Zeit mal gesagt wurde, dass ein Draht mit einem kleinen Durchmesser (wie zb. 0.2mm) besser sei (als zb. 0.7mm) weil es sich um den Millivolt Bereich handelt - und mit einem dünnen draht mer Windungen auf eine Spule passen? --War mir nur deshalb im Unklaren. |
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| PhyMaLehrer |
Verfasst am: 17. Jan 2012 07:04 Titel: |
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Verstehe ich das richtig: Ein Magnet soll durch eine Spule hindurchfallen und dabei eine Induktionsspannung erzeugen?
Vielleicht findest du irgendwo einen alten Transformator (Steckernetzteil o. ä.), dessen Kern du entfernen kannst. Die ursprüngliche Netzspannungswicklung hat viele Windungen! |
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| Leonardo vom Winde |
Verfasst am: 16. Jan 2012 22:28 Titel: |
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Hi,
am besten nimmst du Kupferlackdraht. Der Durchmesser spielt für die Spannung keine Rolle, nur bei hohen Strömen musst du auf genügend Querschnitt achten.
Reihenschaltung von einzelnen Spulen bringt nichts. Jede Windung einer Spule kann man als Einzelspule auffassen, die zu einer großen Spule zusammen geschaltet ist.
Grüße Leo |
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| krassschlau |
Verfasst am: 16. Jan 2012 20:55 Titel: Kupferspulen - welcher Draht? |
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Meine Frage: Ich will Magnetische Induktion erzeugen und möchte daher eine Spule wickeln - der Magnet soll fallen. Frage: welche Dicke soll der Draht haben (im Millivoltbereich) und wie gibt es einen Unterschied wenn ich viele einzelne Spulen in Reihe schalte oder eine Große habe?
Meine Ideen: X |
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