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Mickey_D_Blue
BeitragVerfasst am: 22. Jan 2012 18:28    Titel:

Hmmm . . .

streng genommen kann ich also v1 und p2 vernachlässigen . . .
Ok . . . damit komm ich weiter.

Danke
derIng
BeitragVerfasst am: 21. Jan 2012 16:38    Titel:

Da steht ja schon fasst alles. Das mit der Höhe ist gut erkannt.

Dann steht da, dass d1(Schlauch) zu d2(Düse) sehr groß ist. Was heißt das für die Geschwindigkeit, wenn an jeder Stelle der Volumenstrom gleich groß ist?

Und im Schlauch herrscht ein Überdruck im Vergleich zu draußen. D.h. der Druck nach der Düse ist Null.

Hilft das?
Mickey_D_Blue
BeitragVerfasst am: 21. Jan 2012 09:35    Titel: Bewegte Fluide

Eig eine ganze einfach Aufgabe, mir fehlt nur der Zusammenhang zwischen der Formel und ihrer Auswirkung.

An einen Wasserhahn schließt man über einen Schlauch eine Düse an, deren Durchmesser klein ist gegenüber dem Schlauchdurchmesser. Mit welcher Geschwindigkeit tritt das Wasser aus, wenn in der Leitung ein Überdruck von 7.2 bar herrscht und man die innere Reibung vernachlässigt?

Jetzt hab ich mir gedacht ich stelle Bernouilli auf:



Jetzt mal davon ausgegangen, dass sich die Höhe nicht ändert. Das würde den Term schon mal erledigen.
Allerdings habe ich zwei Unterschiedliche Drücke:
p1 einmal im Schlauch vor der Düse (also 7,2 bar) und p2 direkt nach der Düse (mir nicht bekannt)
und Gleiches gilt auch für v1 und v2 . . . oder verstehe ich die Formel falsch?

Danke

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