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| Danip159 |
Verfasst am: 02. Feb 2012 11:32 Titel: |
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Analog wie die beiden anderen Fälle?
Wenn du dir einen einzelnen Punkt vorstellst, der einen gewissen Abstand von der z-Achse hat, so gibts auch in diesem Fall ein Trägheitsmoment, auch wenn der Punkt selber auch keine Dicke hat. Nur weil die Dicke der Platte vernachlässigbarklein ist, befinden sich trotzdem (unendlich dünne) Punktmassen in ihr, die ein Trägheitsmoment verursachen
edit: Der Form halber: Wenn mans mathematisch (relativ) exakt machen will, dann nimmt man eine Art 'Deltafunktion' in z-Richtung. Die ist überall Null und nur in dem Bereich wo wie Platte ist hat sie einen Wert. Und dann gilt für die noch, dass das Ganze Integral über die Deltafunktion
 \, \dd z =1) |
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| saba |
Verfasst am: 02. Feb 2012 11:22 Titel: |
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| aber wie berechne ich das dann? |
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| gast 7 |
Verfasst am: 01. Feb 2012 22:47 Titel: |
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| Doch es gibt ein Trägheitsmoment in z-Richtung |
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| saba |
Verfasst am: 01. Feb 2012 22:03 Titel: Rotierende Platte Trägheitstensor |
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Meine Frage: Ich möchte für eine rechteckige platte mit kantenlängen a(in x richtung) und b (in y-richtung) und dichte rho den trägheitstensor berechnen.
im endeffekt soll das rechteck um eine diagonale rotiert werden.
Meine Ideen: den nullpunkt habe ich in den schwerpunkt gesetzt, und dann habe ich integriert. für I(1,1) habe ich rho*b*a^3/12 für I(2,2) habe ich rho*a*b^3/12. bin ich damit fertig, oder wie berechne ich I(3,3)? ich würde denken, da der körper keine ausdehnung in z richtung hat, dass das 0 ist? würde dass dann heißen, dass wenn ich um die z-achse im schwerpunkt drehe, dass dem keine kraft entgegen wirkt?
und um das rechteck jetzt um eine diagonale zu rotieren muss ich mir eine drehmatrix A basteln, und dann J=A*I*A^t wobei J dann mein neuer trägheitstensor ist. stimmt das soweit? |
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