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GvC
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2012 19:22    Titel:

Die Definition der Kapazität als "Ladungsspeicherungsvermögen" ist





Der Ladestrom ergibt sich als Ableitung der Ladung nach der Zeit, denn das ist die Definition des Stromes



Wenn die Spannung am Kondensator sprunghaft geändert wird, ist dU/dt und damit i im Idealfall (kein ohmscher Widerstand in Reihe) unendlich groß.



In der Realität sind jedoch zumindest die Zuleitungen zum Kondensator widerstandsbehaftet, so dass die Spannung im ersten Moment nach dem Einschalten der Spannung komplett am Widerstand abfällt, der Strom also nach ohmschem Gesetz durch den Widerstand bestimmt wird. Ist der sehr klein, ist der Anfangsstrom sehr groß. Er wird aber kleiner je mehr der Kondensator geladen wird, denn nach Maschensatz wird die Spannung am Widerstand umso kleiner je größer die Spannung am Kondensator wird. Nach ohmschem Gesetz wird also auch der Strom kleiner. Er geht bis auf Null zurück, dann nämlich, wenn am Kondensator die gesamte Versorgungsspannung abfällt. Dann bleibt am Widerstand nach Maschensatz keine Spannung mehr übrig und der Strom ist nach ohmschem Gesetz Null.

Jedenfalls fließt unmittelbar nach dem Einschalten der größte Strom. Der Kondensator verhält sich im ersten Moment wie ein Kurzschluss.
Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2012 18:30    Titel:

Um Ladungen auf den Kondensator zu bringen muss gegen die Kraft angearbeitet werden, die durch gleichnamigen Ladungen entsteht, mit denen der Kondensator bereits aufgeladen ist.
Aenny
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2012 16:34    Titel: Ladestrom beim kondensator

Meine Frage:

Habe da mal eine frage? Wieso ist beim Aufladen eines ungeladenen Kondensators der der Ladestrom im ersten moment so groß. Habe schon im Internet und in anderen Foren gesucht aber nichts genaueres gefunden. Nur soviel das es irgend wie mit den Elektronen zusammenhäng.
Ich hoffe ihr könnt mir das erklären =)

Meine Ideen:
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