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| unwissend³ |
Verfasst am: 14. März 2012 18:49 Titel: |
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| ich habe keine Ahnung ich denke ohne diesen Einfluss. kann mir sonst jemand sagen wie man es richtig macht? ich weiß inzwischen die lösung und man muss diese 0,0337 zu der normalen fallbeschleunigung von 9,780 addieren, also das ergebnis ist 9,8137 aber ich kapiere nicht wieso man das addieren muss |
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| DrStupid |
Verfasst am: 14. März 2012 18:15 Titel: Re: Fallbeschleunigung am Äquator ohne Erdrotation |
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| unwissend² hat Folgendes geschrieben: | Die Fallbeschleunigung am Äquator beträgt g= 9,780 m/s²
Welcher Wert würde gemessen, wenn die Erde nicht rotierte?
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Mit oder ohne Berücksichtigung des Einflusses, den die Rotation auf die Form der Erde hat?
| unwissend² hat Folgendes geschrieben: | | Also g müsste 0,0337 m/s² dann sein. |
Überleg' doch erstmal, welche Kräfte (und ggf. Scheinkräfte) am Äquator der rotierenden Erde wirken. Dann können wir versuchen, das Puzzle korrekt zusammenzusetzen. |
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| unwissend² |
Verfasst am: 13. März 2012 22:08 Titel: Fallbeschleunigung am Äquator ohne Erdrotation |
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Meine Frage: Hallo also folgende Aufgabe: Die Fallbeschleunigung am Äquator beträgt g= 9,780 m/s² Welcher Wert würde gemessen, wenn die Erde nicht rotierte?
Kann mir jemand sagen ob meine Lösung usw. richtig ist bzw. was falsch ist?
Meine Ideen: Also ich habe mir das so gedacht, ist es richtig? : Gravitationskraft > Zentripetalkraft m*g > m*(v²/r) g > v²/r v = Erdumfang/1Tag (?) v = (40.074,16*1000)m/(24*60*60)s v = 463,82 m/s r = 6.378km = 6.378.000m g > 463,82²/6378.000 = 0,0337 m/s²
Also g müsste 0,0337 m/s² dann sein. |
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