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Nima93
BeitragVerfasst am: 24. März 2012 14:47    Titel:

alles klar, hab das richtige Ergebnis jetzt rausbekommen... hatte vorher einen blöden Rechenfehler übersehen... Vielen Dank für eure Hilfe!
Nima93
BeitragVerfasst am: 24. März 2012 13:25    Titel:

Hallo und danke für die Antworten!
Wie ich inzwischen bemerkt habe wird in meiner Lösung kommentarlos wirklich der Satz von Steiner angewandt. Ich muss aber doch im Endeffekt auf das gleiche Ergebnis kommen, wenn ich die konventionelle Methode benutze... Das war bisher leider nicht der Fall unglücklich
Ich werde es einfach nochmal durchrechnen und wenn es immer noch nicht passt mal meine Ergebnisse posten...
Grüße
nima93
Miriam1988
BeitragVerfasst am: 23. März 2012 16:39    Titel:

verwendet wird oder angegeben wird?
Vielleicht wollen die dir nur ersparen das Trägheitsmoment für den Masten auszurechnen, so dass du das einfach benutzen kannst um den Satz von Steiner anwenden zu können.
ClickBox
BeitragVerfasst am: 23. März 2012 10:26    Titel:

Du hast recht, das Massenträgheitsmoment muss natürlich immer in Bezug auf den Drehpunkt bezogen werden. Du solltest also eine geringere Geschwindigkeit erhalten als in der Musterlösung angegeben.
Nima93
BeitragVerfasst am: 23. März 2012 01:47    Titel: Mast fällt um => Schwerpunktgeschw. ?

Meine Frage:
Hallo,
Ich soll die Geschwindigkeit des Schwerpunktes eines aus der Vertikalen umfallenden Mastes der Höhe h bestimmen. Er soll im Boden verankert sein und der Boden, auf den er prallt, exakt horizontal sein.
Wie das geht ist mir im Prinzip schon klar, ich berechne den Trägheitsmoment des Masten und setzte anschließend E(höhe)=E(kin)+E(rot).
Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, warum in meiner Musterlösung der Trägheitsmoment des Masten bezüglich des Schwerpunktes verwendet wird. Müsste ich nicht den Trägheitsmoment bezüglich der Bodenverankerung des Masten berechnen, da der Mast darum rotiert?
viele Grüße
Nima93


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