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planck1858
BeitragVerfasst am: 31. März 2012 09:17    Titel:

Das kommt, wenn man einfach nur in den Taschenrechner eingibt ohne sein Ergebnis zu überprüfen.

Der Zähler ist natürlich deutlich kleiner als der Nenner, daher hätte ich wie du schon sagtest sofort sehen müssen, dass der Wert garnicht stimmen kann.
franz
BeitragVerfasst am: 31. März 2012 09:10    Titel:

OT
Geht mich zwar nullnix an, aber 2010 lasen wir hier von einem bevorstehenden Physikstudium und 2011 wurde eine Promotion ins Auge gefaßt. Dürfen wir weiter die Daumen drücken? Gruß!
GvC
BeitragVerfasst am: 31. März 2012 08:39    Titel:

Deine Rechenkünste, Planck, scheinen etwas begrenzt zu sein. Wie kann die Wurzel aus einer Zahl, die deutlich kleiner als 1 ist, deutlich größer als 1 sein? Da stimmt was nicht. Außerdem: Stell's Dir doch einfach mal vor. Ein Ball fällt aus 1m Höhe fast 4,5 Sekunden? Ts, ts, ts ...
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. März 2012 21:22    Titel:

@Chillosaurus,

an die Symmetrie hatte ich auch schon gedacht. Die Zeit, die der Ball vom höchsten Punkt aus braucht um wieder auf den Anfangspunkt zu kommen kann ja mit Hilfe der gleichmäßig beschleunigenden Bewegung aus der Ruhe heraus.



Diese Gleichung stelle ich nach t um und setze die Werte ein.





Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 30. März 2012 21:16    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Das Zeitintervall setzt sich doch aus zwei Teilen zusammen.

1) Dem Wurf nach oben mit einer Anfangsgeschwindigkeit.



2) Der gleichmäßig beschleunigten Bewegung wieder in Richtung Anfangspunkt.



Müsste stimmen, oder nicht?

Deine t1, t2 stimmen nicht mit der Aufgabenstellung überein.
Wieso fängst du beim Fall mit der Zeit wieder von 0 an? - sinnlos.

Mach dir doch zunutze, dass der Ball eine Wurfparabel beschreibt, d.h. Weg nach oben und Weg nach unten sind symmetrisch (e.g. die senkrechte Energie ist erhalten).
Der Ball fällt aus einer Höhe von 1 m. --> 0.5(t2-t1).
(was muss foglich dein t_{2} sein, für s=1m?)
pressure
BeitragVerfasst am: 30. März 2012 21:15    Titel:

Prinzipiell stimmt das, aber zum einen darfst du hier nicht und einsetzen und zum anderen beschreibt die erste Gleichung schon die y-Komponente des gesamten Wurfs völlig.
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. März 2012 21:10    Titel:

Das Zeitintervall setzt sich doch aus zwei Teilen zusammen.

1) Dem Wurf nach oben mit einer Anfangsgeschwindigkeit.



2) Der gleichmäßig beschleunigten Bewegung wieder in Richtung Anfangspunkt.



Müsste stimmen, oder nicht?
pressure
BeitragVerfasst am: 30. März 2012 21:06    Titel:

Ja, es macht durchaus Sinn die Länge des Zeitintervalls zu berechnen. Aber das kann doch nicht deine Frage sein?
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. März 2012 20:43    Titel: Beschleunigender Zug

Hi,

ich habe hier eine Aufgabe, bei der es schön wäre, wenn da mal jemand drüber schauen könnte.

Aufgabe 1:
In einem konstant beschleunigten Zug (aZug=5 m/s2) steht eine Ballmaschine, die zum Zeitpunkt t1 einen Ball senkrecht 1m nach oben schießt. Der Zug habe zu diesem Zeitpunkt die Geschwindigkeit vZug t1 =10 m/s. Zur Zeit t2 fällt der Ball wieder auf die ursprüngliche
Höhe.
a. Welche Strecke legt der Zug im Zeitintervall zwischen t1 und t2 zurück ?
b. In welchem horizontalen Abstand x vom Abwurfort im Zug erreicht der Ball wieder die anfängliche Höhe?
c. Sie betrachten den Wurf aus einem System außerhalb des Zuges: Ist der Auffangpunkt gegenüber dem Abwurfpunkt in oder gegen die Fahrtrichtung verschoben?

a)

Um die Strecke s zu berechnen, die der Zug im Zeitintervall zwischen t1 und t2 zurücklegt, würde ich die Zeit berechnen, die der Ball für den Wurf benötigt um wieder in seine Ausgangslage zu gelangen.

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