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TomS
BeitragVerfasst am: 14. Apr 2012 20:09    Titel:

ich habe einiges von ihm gelesen und nur sehr wenig verstanden; ich denke ohne Begleitlektüre geht man da schnell in die Irre
MI
BeitragVerfasst am: 14. Apr 2012 19:16    Titel:

Ich möchte mich zum Thema nicht äußern, weil ich Wittgenstein (noch) nicht gelesen habe.
Aber wenn du ein Forum mit wesentlich mehr Spezialisten suchst, das Partnerforum hier http://philo-welt.de/forum/ hat sie sicher.

Gruß
MI
Gustav123
BeitragVerfasst am: 14. Apr 2012 18:46    Titel: Ludwig Wittgenstein

Meine Frage:
Hallo. Ich weiß, eigentlich bin ich im falschen Forum, aber ich wollte einfach mal fragen, was ihr von Wittgenstein haltet.
Seit kurzer Zeit lese ich sein berühmtestes Werk "Tractatus logico-philosophicus" und bin ganz beeindruckt.

Wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann sagt er (unter anderem), dass ein "Wort" einem Axiom gleicht, es ist eine unbeweisbare Vorraussetzung, die man einfach so hinnehmen muss, richtig?

Was sagt ihr zu folgendem Zitat "Nicht wie die Welt ist, ist das Mystische, sondern dass sie ist".

Was ist nicht verstehe ist seine letzten beiden Sätze. Einfach ausgefrückt sagt er doch, dass seine Sätze unsinnig wären und man über sie hinweg kommen müsse, dann erst hätte man ES verstanden.

Meine Ideen:
Danke für eure Feedbacks!

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