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D2
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2012 21:31    Titel:

Wenn man innere Kugeln eines Newton-Pendels durch einen Zylider ersetzt,
wie lang darf dieser theoretisch werden bis die 2. Kugel unbeweglich bleibt,
trotz dass die 1. Kugel angeschlagen hat?
Der Zylinder hat die gleiche Masse wie die 1. Kugel.
planck1858
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2012 20:57    Titel:

Du kannst das ganze auch mithilfe des Newton-Pendels erklären.
Sherlock Holmes
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2012 20:11    Titel:

Also du hast, meines Erachtens alles beachtet.
D2
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2012 17:49    Titel:

Es gibt genug Möglichkeiten eine pendelnde Kugel abzubremsen und diese zum Stehen zu bringen, auch wenn kein Luftwiderstand vorhanden ist.
Wenn die Kugel rollt, haben wir Rollwiderstand, Verformungsverluste in der Kugel selbst,
ist diese aufgehängt, entstehen Verformungsverluste im Seil, Lager.
Ist diese Kugel leitend oder magnetisch, wird das Magnetfeld der Erde an der kinetischen Energie der Kugel zerren.
Ist diese Kugel geladen, wird diese EM Strahlung verlieren.
Ist die Kugel nicht absolut rund, "eiert" diese, was Verlust an Energie bedeutet.

Ich bin mir sicher dass ich nicht alle Verlustmöglichkeiten aufgelistet habe.
TomS
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2012 17:19    Titel:

ja
kijsdier
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2012 17:12    Titel: Engergieerhaltung

Meine Frage:
Kleine Frage nebenbei:

Angenommen wir lassen eine Kugel von einem Punkt A zu einem Punkt C pendeln. Die Lageenergie wird erst in kinetische- und dann wieder in Lageenergie umgewandelt, richtig?
Der EES besagt ja, dass die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System stets konsant bleibt.

Demnach müsste die Kugel, wenn man den Luftwiderstand völlig außer Acht lässt, also unendlich weiter pendeln? Will nur mal wissen, ob ich das richtig verstanden habe mit der Energieerhaltunng. ;-)

Meine Ideen:
s.o.

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