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Poteko
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2012 17:23    Titel:

okay, aber die Formel f= c/2*l berechnet ja auch eine Frequenz...heißt dass dann das es Frequenz ist, bei der einfach die energieübertragung optimal ist?
franz
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2012 17:19    Titel:

Das sind zwei paar Schuhe: Die (gefragte) Frequenz des Schwingkreises und eine optimale Antennengröße.
Poteko
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2012 17:14    Titel: Frequenz und Eigenfrequenz

Meine Frage:
Hallo smile Ich habe eine Frage zu einer Aufgabe die lautet:
Ein Ukw-Sender wird mit einem Schwingkreis betrieben, dessen Drehkondensator im Bereich 4,0pF bis 6,0pF eingestellt werden kann und dessen Induktivität L = 0,55mikroH beträgt.Die Abstrahlung der elektromagnetischen Wellen erfolgt über eine Stabantenne,die senkrecht zur Erdoberfläche steht.
a)Berechnen Sie den Frequenz-und Wellenlängenbereich, in dem die Antenne sendet.
frage ist unten formluiert :)

Meine Ideen:
Ich habe also mit der Thomsonformel (f = 1/2pi*?L*C)
die Frequenz und danach lambda ausgerechnet.
Die Lösungen waren laut Kontrolllösungen richtig.
Aber ich verstehe nicht, warum ich bei der Frequenz einfach die Thomsonformel benutzen darf anstatt die Formel f= c/2*l.
gut, die Länge fehlt aber wäre die angegeben, könnte ich dann auch die andere Formel benutzen, weil das ganze ein Dipol ist? oder ist da ein unterschied? wenn ja welcher?

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