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franz
BeitragVerfasst am: 10. Mai 2012 18:17    Titel:

Das ist natürlich eleganter und verführt sogar zu Weiterungen: Daß zum Beispiel aus der Invarianz der Lagrangefunktion eines Massepunktsystems gegenüber räumlichen Drehungen sich die angesprochene Erhaltungsgröße ergibt.
PS Haben wir unseren Gast vergrault?
TomS
BeitragVerfasst am: 10. Mai 2012 18:07    Titel:

Mit dem Lagrangeformalismus ist das recht einfach. Für ein beliebiges Zentralpotential gilt



Nun ist in Polarkoordinaten



d.h. phi ist zyklisch und damit gilt für den Drehimpuls J

franz
BeitragVerfasst am: 10. Mai 2012 17:04    Titel:

F und r sind parallel. Welchen Wert hat also das Kreuzprodukt r x F (Drehmoment)?
Dieses Drehmoment seinerseits ist die zeitliche Änderung des Drehimpulses ...
prechti1992
BeitragVerfasst am: 10. Mai 2012 14:05    Titel: ..

franz hat Folgendes geschrieben:
Generell bleibt bei einem kugelsymmetrischen Potential (Zentralkraft) der Drehimpuls (bezogen auf das Zentrum!) erhalten: Drehmoment r x F ist ja null.


und wo soll ich mein r hernehmen? soll ich f(r) nachr auslösen und dann r x f machen?
franz
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2012 19:26    Titel:

Generell bleibt bei einem kugelsymmetrischen Potential (Zentralkraft) der Drehimpuls (bezogen auf das Zentrum!) erhalten: Drehmoment r x F ist ja null.
prechti1992
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2012 18:37    Titel: Isotroper harmonischer Ozillator

Meine Frage:
Gegeben sei ein Teilchen der Masse m im Potential

a) Berechnen sie die Kraft F(r) und zeigen sie damit explizit, das der Drehimpuls eine Erhaltungsgröße ist.

b) Drücken sie den Betrag des Drehimpulses und die Gesamtenergie E mithilfe ihrer Ergebnisse aus Aufgabe 1 in ebenen Polarkoordinaten aus (Wieso ist das erlaubt?). Eliminieren sie unter Verwendung der Drehimpulserhaltung! Bestimmen sie eine untere Schranke E(min) von E (sog. Zentrifugalbarriere)

Meine Ideen:
a)

Also die Kraft kann ich ja noch relativ leicht aus der Ableitung des Potentials bestimmen (mit -1 multipliziert) folgt:



Damit ich jetzt zeigen kann, das der Drehimpuls eine Erhaltungsgröße ist, muss ich doch "nur" zeigen das wobei das "x" hier das kreuzprodukt darstellen sollt - soll ich nun meine kraft nehmen, nach r auflösen und dann einfach einsetzten? Weil p = m * v also kann ich ja meinen nach r aufgelöste Kraft noch einmal ableiten um v zu erhalten - oder ist das kompletter Bockmist?^^


b)
Soweit ich weiß kann ich dadurch das der Drehimpuls erhalten ist einfach meine z - Achse so legen , das sie mit L übereinstimmt was mir ja dann die ebenen Polarkoordinaten ermöglicht...

Nur kann ich diese Polarkoordinaten einfach nicht, damit werde ich iwie nicht warm und aus meinem Skript werde ich nicht schlau - Hilfe? =)

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