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Nachricht |
| D2 |
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| krassschlau |
Verfasst am: 13. Mai 2012 14:01 Titel: |
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D2 vielen dank! werde ich gleich bauen!  |
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| D2 |
Verfasst am: 12. Mai 2012 19:16 Titel: |
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Warum muss deine Scheibe rollen?
Diese kann doch wunderbar in einem Plastikzylinder, auf welchem die Spulen gewickelt sin, fallen.
Zusätzlich kannst du diese Magnetscheibe mit unterschiedlichen Massen m beladen(drauf achten das der Magnet nicht kurzgeschlossen wird) und unterschiedliche Höhen h verwenden. Die Messungen erlauben dir zu verstehen wie dein Wirkungsgrad zu erhöhen ist(ich empfehle die Induktivität zu erhöhen, auf dem Schrottplatz kannst du eine Zündspule erwerben, ich habe eine gehabt, durch diese ist exakt die Fahhradkette reingepasst, Anzahl der Windungen geht bei dieser Hochspannungspule in die Tausende!, deswegen liegt diese im Öl, weil die induzierte Spannung sehr hoch ist)
Wirkungsgrad vergleicht die Energie am Ausgang(z. B. Laden eines Kondensators C) und die reingesteckte Energie am Anfang.
Vergleiche z.B C*U²/(2*m*g*h)
g =9,80665m/s²
Masse in kg, U in Volt, C in Farad, h in Meter.
Dein Wirkungsgrad wird aber unter 1 bleiben. |
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| krassschlau |
Verfasst am: 11. Mai 2012 23:10 Titel: |
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@D2: Das Problem der unterschiedlichen Messwerte hat sich erledigt. ich verwende eine Magnetscheibe. (In der Richtung: http://www.supermagnete.de/S-12-04-N)
Es kommen konstannte 15mV raus.. das ganze wird aber nur sehr kurz aufm Oszi angezeigt.
Frage: Gibt es eine Formel für die Berechnung? (mal angenommen ich habe alle fehlenden Werte) ich weiß nicht wie ich die schwrkraft da mit einbeziehen kann, die ja die größte Rolle dabei spielt!
@GvC: Ist ein Projekt.. daher keine Aufgabenstellung
trotzdem vielen Dank für die viele und schnelle Hilfe! |
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| D2 |
Verfasst am: 11. Mai 2012 21:01 Titel: |
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Eben nicht, da Magnete mit einer Verzögerung durch die kurzgeschlossene Spulen fallen. Und da anstatt einen Zylinder zu nehmen, "krassschlau" eine Kugel verwendet, hat "krassschlau" keine stabile Fall(Roll)zeiten.
http://netphysik.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=5804 |
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| franz |
Verfasst am: 11. Mai 2012 20:21 Titel: |
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| Kann man dazu die Fallzeit nutzen? |
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| D2 |
Verfasst am: 11. Mai 2012 20:08 Titel: |
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Ich habe recherchiert,
Wahrscheinlich, dass eine Magnetkugel aus NdFeB mit einem Durchmesser von 0,5 cm und Masse von 0,5 g
http://www.supermagnete.de/K-05-C
rollt aus der Höhe von 1,5cm durch 6 Spulen je 1 cm Durchmesser mit je 300 Windungen je 5cm Länge.
Die max gemessene Spannung beträgt 6*15 mV = 90 mV(Spitzenwert).
Die potenzielle Energie der Magnetkugel wird in elektrische Energie umgewandelt.
Es fehlt noch die Zeiteingabe wie lange der erzeugte Strom gemessen war. |
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| GvC |
Verfasst am: 11. Mai 2012 14:52 Titel: |
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| Originaltext der Aufgabe? |
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| franz |
Verfasst am: 11. Mai 2012 11:57 Titel: |
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Wenn ich richtig verstehe, brauchen wir uns um die Induktion nicht zu kümmern, deren Ergebnis (Leistung P = U I) liegt ja vor. Und die muß jetzt ins Verhältnis gesetzt werden zur mechanischen Leistung beim Abrollen (Fallen?) ...
Wobei ich das | Zitat: | | Strecke: 30cm. Höhe 30cm. Gefälle 5% | nicht verstehe. |
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| krassschlau |
Verfasst am: 11. Mai 2012 10:24 Titel: Wirkungsgrad berechnen |
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Meine Frage:
Textaufgabe: Eine Magnetkugel rollt durch eine Kupferspule. Dabei wird Induktionsspannung/strom erzeugt. Berechnen sie den Wirkungsgrad. Zusatzangaben: 90 mV und 10 mA. Strecke: 30cm. Höhe 30cm. Gefälle 5%.
Wie berechne ich hier den Wirkungsgrad?
(Mit Gravitation Reibung etc??) Ich brauch dringend Hilfe!!!!!!
Meine Ideen: ?? |
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