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planck1858
BeitragVerfasst am: 18. Mai 2012 08:49    Titel:

Die Federkonstante bekomme ich ja über das hook'sche Gesetz.



Wenn ich die noch mit in die Gleichung einbaue, dann lautet die Endgleichung

eye
BeitragVerfasst am: 17. Mai 2012 22:47    Titel:

Hi,

sieht richtig aus! Die Federkonstante D ist halt nur indirekt gegeben. Aber ich vermute, die Lösung war nur die Kurzform und du hattest das eh beachtet Augenzwinkern

Grüße
eye
planck1858
BeitragVerfasst am: 17. Mai 2012 19:14    Titel: Pfeil und Bogen Aufgabe

Hi,

ist die folgende Aufgabe so korrekt gelöst?

Ein Bogenschütze spannt einen Bogen mit einer Kraft von 500 N. Die
Auslenkung betrage 0,2 m. Es gelte das Hookesche Gesetz, d.h. die Kraft ist der Auslenkung proportional. Reibung ist nicht zu berücksichtigen. Der Pfeil habe eine Masse von 0,05kg.
a) Wie weit fliegt der Pfeil maximal, wenn er aus einer Höhe von 1,70 m waagerecht abgeschossen wird?

Mein Ansatz:

Nach dem waagerechten Wurf bewegt sich der Pfeil in x-Richtung mit konstanter Geschwindigkeit, in y-Richtung wird er beschleunigt, daher gilt für die maximale Wurfweite



Die Geschwindgkeit, die der gespannte Bogen dem Pfeil maximal erteilt errechne ich mithilfe des Energieerhaltungsatzes und dem hook'schen Gesetz. Somit komme ich auf folgende Gleichung



Müsste doch so korrekt sein, oder?

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