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| PhilippMa_91 |
Verfasst am: 29. Mai 2012 18:09 Titel: |
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Wow ok, vielen dank schon mal!
Ich habe die Formel nach "Demzufolge" mal ausgerechnet, komme da aber nicht auf das Ergbenis von L = 0,168 H ( laut Lösung ). Ist da vielleicht doch was falsch? Lg
Muss ich dann bei der Zeitfunktion z.b. für t eine Zahl einsetzen und für dt dieselbe??? Ich kapier es nicht so ganz -.- |
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| GvC |
Verfasst am: 29. Mai 2012 16:16 Titel: |
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Dein Hinweis auf und hat mich auf die falsche Fährte gelockt. Für die vorliegende Aufgabe benötigst Du die Feldstärken gar nicht.Du kannst die zwar benutzen, aber warum so umständlich, wenn das doch nur auf das ohmsche Gesetz für den Magnetkreis führt, das Du eigentlich kennen solltest.
Du schreibst richtig die Definition der Induktivität
Deine zweite Gleichung
ist allerdings trivial. Folge doch einfach der "Rechenvorschrift" der Definitionsgleichung. Da muss dann der nächste Schritt sein, den magnetischen Fluss zu bestimmen. Der ergibt sich laut ohmschem Gesetz für den magnetischen Kreis zu
mit
Ich sehe gerade, dass ein Faktor gegeben ist. Ich bin zwar nicht hundertprozentig sicher, was damit gemeint ist, vermute aber, dass es sich dabei um einen Streufaktor handelt, was bedeutet, dass nur zur Induktivität beitragen. Also muss die Bestimmungsgleichung für die Induktivität im vorliegenden Falle verändert werden zu
Aus dem Ersatzschaltbild erkennst Du, dass sich der gesamte magnetische Widerstand als Summe des magn. Eisenwiderstandes und des magn. Luftspaltwiderstandes (Reihenschaltung) ergibt.
Demzufolge:
Rechts vom Gleichheitszeichen stehen nur noch die vorgegebenen Größen. Damit kannst Du L berechnen.
Die letzte Teilaufgabe fragt nach dem Induktionsgesetz (auch "Strom-/Spannungs-Beziehung an einer Induktivität" genannt):
L hast Du errechnet, die Zeitfunktion des Stromes i ist gegeben. Die zeitliche Ableitung von i solltest Du dann berechnen können. |
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| PhilippMa_91 |
Verfasst am: 29. Mai 2012 15:20 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | ist die magnetische Feldstärke im Eisen, diejenige im Luftspalt.
Zr Bestimmung des Stromes wendest Du den Durchflutungssatz an. (Vermutlich ist die Luftspatinduktion gegeben, oder?) |
Hi GvC,
nein die ist nicht gegeben, ist lade mal die Aufgabe hoch!
Das hier wäre dann die Formel für die induktion.
und
Durchflutungssatz:
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| GvC |
Verfasst am: 29. Mai 2012 15:15 Titel: |
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ist die magnetische Feldstärke im Eisen, diejenige im Luftspalt.
Zur Bestimmung des Stromes wendest Du den Durchflutungssatz an. (Vermutlich ist die Luftspatinduktion gegeben, oder?) |
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| PhilippMa_91 |
Verfasst am: 29. Mai 2012 15:08 Titel: Induktion |
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Meine Frage:
Hallo,
ich möchte eine Aufgabe lösen, bei der es um die Induktion eines Magnetkreises mit Luftspalt geht. Jedoch tauchen auf dem Rechenweg einige Dinge auf, von denen ich nicht weiß, für was sie stehen ( in der Formel ).
Folgendes vertseh ich nicht, was ist:
H_FE ; H_L ;
Bei der Aufgabe ist auch kein Strom gegeben, wie brechne ich den denn?
Wenn jemand will, stell ich mal die Aufgabe rein!
Schon mal vielen Dank!
Meine Ideen:
H_FE ist die Feldstärke, aber was ist H_L , die Feldstärke am Luftspalt?? |
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