| Schrödingers Katze |
Verfasst am: 16. Aug 2005 16:53 Titel: |
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Das ist nicht ganz richtig. In einer Parallelschaltung liegt an jedem der Ersatzwiderstände die gleiche Spannung an. Warum das so ist, kann ich nur schlecht erklären - zum einen, weil ich's selber nur unzureichend weiß, und zum anderen, weil ich nicht glaube, dass du schon über die 9. Klasse hinausbist.
Eine Spannung ist eigentlich ein Potential, dazwischen baut sich ein Feld auf, dass auf Objekte, auf die es Einfluss nehmen kann, einwirkt. Du kannst es mit zwei Eimern Wasser vergleichen, der eine höher als der andere. Dazwischen ist ein Schlauch, die Wasserteilchen darin stellen die Elektronen dar. Da die Eimer nun aber unterschiedlich hoch stehen, wollen die Wassermoleküle nach unten. Das Schwerefeld lässt mit dem elektrischen Feld vergleichen, der Höhenunterschied mit dem Potential - der Spannung.
Der Schlauch, der in dem einen Eimer beginnt und in dem anderen endet, soll sich nun zwischendrin in zwei Schläuche teilen - die parallelen Bauteile. Egal ob das Wassermolekül nun in dem einen, oder dem anderen Schlauch sitzt, es wirkt immer die gleiche Kraft. Letztere hängt ja im übertragenen Sinne mit der Spannung zusammen. Wieviel nun aber durch die Schläuche fließt (Wasser oder Ladungen), hängt von ihrer Dicke - bzw. dem Widerstand - ab. |
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| Gast |
Verfasst am: 16. Aug 2005 15:41 Titel: Spannung in einer Parallelschaltung |
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als hausaufgabe hab ich auch, den zusammenhang der spannung in einer parallelschaltung mit u,u1,u2 zu beschreiben.
ich dachte mir, dass die spannung der quelle(u) sich gleichmäßig auf u1 und u2 verteilt, weiß allerdings nicht, wie ich das begründen soll...
kann mir jemand mit der begründung weiterhelfen?
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